Tags: Wahrnehmung

Wahrnehmung: Hören und gesehen werden

Normalerweise hat man keine Probleme zu erkennen, welche Geräusche mit welchen visuellen Eindrücken zusammengehören – obwohl die Signale auf verschiedenen Nervenbahnen verarbeitet werden. Ein Mechanismus erklärt, wie das Gehirn es schafft, die Sinnesreize mehr...

Universität Bielefeld

Oxytocin: Sprungbrett für die Sinne

Oxytocin ist ein neuer Therapieansatz bei psychischen Erkrankungen, die mit Beeinträchtigungen sozialer Interaktionen einhergehen. Ein Mechanismus wurde aufgeklärt, über den Oxytocin die Verarbeitung sozialer Signale verstärkt und die Erkennung voriger mehr...

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim
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Bewusstsein: Gehirn beweist Mut zur Lücke

Unser Gehirn verarbeitet Sinneseindrücke zu einem großen Teil unbewusst. Nach einem neuen Modell ist das Bewusstsein lediglich in Zeitintervallen von bis zu 400 Millisekunden aktiv, während dazwischen Lücken unbewusster Reizverarbeitung liegen. mehr...

Universität Zürich
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Tastsinn: Auch ein Zeigefinger kann sich täuschen

Man kann den Tastsinn der Finger austricksen, indem man die Härte des berührten Objekts verändert. Während der Berührung entsteht die Illusion, dass sich nicht die Härte verändert, sondern die Position des Fingers. Das Ziel ist es, einen virtuellen Tastsinn mehr...

Universität Bielefeld
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Reizwahrnehmung: Gehirn im Daumenkino-Modus

Das Gehirn bildet seine Umwelt nicht kontinuierlich ab, sondern setzt diese aus vielen verschiedenen Einzelaufnahmen zusammen. Die Hypothese der zeitlich zusammengesetzten Wahrnehmung existiert schon länger. Nun wurde das Phänomen für Berührungsreize experimentell mehr...

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Reizverarbeitung: Lernen bewältigt die Infoflut

Lernen verändert die neuronalen Netzwerke im Gehirn nachhaltig. Einströmende Umweltreize können so richtig eingeordnet und selektiv verarbeitet werden. Ein Mausmodell zeigt, dass zuvor Gelerntes einen großen Einfluss auf unsere Wahrnehmung der Umwelt hat. mehr...

Universität Basel

Gesichtserkennung: Rotstift für Vorhersagefehler

Das Gehirn trifft ständig Vorhersagen über Objekte im Gesichtsfeld. Nur wenn Vorhersagen bei der Gesichtserkennung fehlerhaft sind, schalten sich höhere Hirnregionen ein. Dann treten verstärkt Hirnwellen auf, die an diese Regionen adressiert sind. mehr...

Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Wahrnehmung und Gedächtnis auf gleicher Welle

Das Gehirn kann aus einer Flut von Informationen herausfinden, welche Teile zu einem Ganzen gehören. Dies gilt auch für vorgestellte Objekte. Der Effekt wurde in den Gehirnbereichen für die Wahrnehmung erkannt, obwohl es sich um Gedächtnisinhalte handelt. mehr...

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Objektwahrnehmung: Wie erfassen wir die Welt?

Sehen wir die Welt, wie sie wirklich ist oder wie wir sie haben wollen? Mit dieser Frage haben sich Philosophen und Neurowissenschaftler beschäftigt. Sie beschreiben ein neues Modell für die Wahrnehmung von Objekten auf Basis von Konstruktionsprinzipien. mehr...

Ruhr-Universität Bochum
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Kleinhirn zuständig für Wahrnehmungslernen

Hirnforscher konnten nun in einer Studie belegen, dass Wahrnehmungslernen im Kleinhirn stattfindet. Bisher gingen die Experten davon aus, dass hauptsächlich das motorische Lernen in diesem Hirnareal angesiedelt ist. mehr...

Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH)
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