Tags: Thrombozyten

Risikofaktor XXL-Thrombos

Menschen mit vergrößerten Blutplättchen haben offenbar ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Thrombosen. Das mittlere Thrombozyten-Volumen könnte in Zukunft als zusätzlicher Marker zur Risikobewertung von Arteriosklerose dienen. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Alzheimer: Das Ende der Plaquerei

Thrombozyten fördern die Bildung von kapillaren Plaques in den Blutgefäßen. Im Tiermodell konnten Forscher nun zeigen, dass eine medikamentöse Deaktivierung der Thrombozyten die Anzahl der Plaques deutlich reduziert. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Thrombose: Dem Venenstau davonlaufen

Herzinfarkt oder Schlaganfall sind typische Folgen einer erhöhten Thrombozyten-Aktivität. Bereits mäßiger Sport kann das Risiko lebensbedrohlicher Thromben schon senken. Entscheidend ist dies insbesondere für die Entwicklung präventiver Trainingsprogramme. mehr...

Medizinische Universität Wien
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Blutgerinnungsstörung: Magnesium für Plattenbau

Das Protein TRPM7 ist ein wichtiger Faktor für die Regulation des Magnesiumhaushalts in den Megakaryozyten und somit auch für Blutplättchenbildung. Bei Blutgerinnungsstörungen durch einen TRPM7-Gendefekt könnte Magnesium wirkungsvoll Abhilfe schaffen. mehr...

Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg

Thrombozyten: Lebers kleine Helferlein

Thrombozyten haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Regeneration der Leber. Bei Patienten mir operativer Teilentfernung des Organs konnte gezeigt werden, dass bestimmte Freisetzungen aus den α-Granula das Nachwachsen des Lebergewebes beeinflussen. mehr...

Medizinische Universität Wien

Thrombosen: Schnelltest zur Vermeidung gesucht

Herzinfarkte, Schlaganfälle und Lungenembolien können entstehen, wenn Thrombosen Blutgefäße verstopfen. Im Interview mit MEDICA.de spricht Prof. Albert Sickmann darüber, was man eigentlich über die Thrombozyten und die Regulierung der Blutgerinnung weiß. mehr...

Interview MEDICA.de

Hämophilie: Der Thr8mb8zyten-Trick

Die Bluterkrankheit ist eigentlich gut behandelbar, solange sich keine Antikörper gegen den gespritzten Gerinnungsfaktor bilden. Patienten mit diesem Problem könnte bald mit einer Gentherapie geholfen werden. Versuche an Hunden waren vielversprechend. mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
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