Tags: Sucht

Hausärzte, keine Angst vor Depressiven

Die Mehrheit der Patienten mit Depressionen oder Angststörungen stellt sich in der hausärztlichen Praxis vor. Die Hausärzte überweisen ihre Patienten oft direkt zum Psychotherapeuten. Dabei können sie selbst schon viel tun. mehr...

Angstagram oder Fearbook?

Soziale Medien können viel – auch süchtig machen oder Minderwertigkeitsgefühle auslösen. Das Leben der anderen weckt in vielen die Angst, etwas zu verpassen. Zeit für Ärzte, dem Problem auch im Patientengespräch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. mehr...

Artikel von Christine Amrhein
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App bei Smartphone-Sucht: Don’t hold the line

Wer heutzutage nur simst und telefoniert, gilt als oldschool. Weiß doch jeder: Handys sind out - Smartphones sind in. Doch je mehr die kleinen Geräte können, desto heftiger wird auch über Smartphone-Sucht diskutiert. Eine neue App soll helfen. mehr...

Blogbeitrag von DocCheck Social Media

ReDNet: Kampf den psychoaktiven Substanzen

„Badesalze“, „Duftöle“, oder „Natural Highs“: Woche für Woche tauchen neue, psychoaktive Substanzen im Web auf - mit kaum abschätzbaren Folgen. Im Rahmen des Projekts ReDNet identifizieren Forscher Chemikalien und stellen Entscheidern diese Informationen mehr...

European Health Forum Gastein

Sucht: Wenn Ausdauersport abhängig macht

Sportsüchtige kennen kaum Grenzen. Sie riskieren nicht nur den Kontrollverlust, sondern setzen ihre Gesundheit aufs Spiel. Wer eine Ausdauersportart betreibt, läuft Gefahr, an einer Sportsucht zu erkranken. Das konnten Sportwissenschaftler nun nachweisen. mehr...

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Snacks: Warum der Stopp-Schalter versagt

Der Kartoffelchips-Effekt ist bekannt: Isst man eine Handvoll, isst man die ganze Packung. Warum das so ist – der Antwort auf diese Frage sind Forscher jetzt in einer aktuellen Studie ein Stück weit näher gekommen. mehr...

Universität Erlangen-Nürnberg

Psychose und Sucht: Wie Pech und Schwefel?

Mal sind es Angststörungen und Alkohol, mal Schizophrenie und Cannabis – psychische Störungen und Suchtmittelmissbrauch treten oft gemeinsam auf. Betroffene haben eine hohe Stress-Sensibilität. Ihr Leiden ist vielleicht eine Konsequenz unserer Lebensumstände. mehr...

Suchtforschung: Cowboys koksen schneller

Für Raucher liegt die Schwelle zum Kokain sehr viel niedriger. Denn Nikotin verändert die Nerven im Belohnungszentrum des Gehirns. Wirkstoffe, die in die Genregulation in diesem Bereich eingreifen, könnten ein Mittel sein, um der Sucht zu begegnen. mehr...

Artikel von Erich Lederer
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Bekifft und abgedreht?

Cannabis und andere Suchtmittel werden bei Jugendlichen häufig zum Problem. Das Umfeld reagiert überfordert, meist aufgrund fehlender Informationen. Unsere Ratgeber zeigen Dir, wie du den Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe geben kannst. mehr...

DocCheck News Redaktion

Die Methusalem-Junkies

Denkt man an Sucht und Abhängigkeit, kommen einem Begriffe wie Heroin, Spritzen und Jugendliche in den Sinn. Dies ist aber nur eine sehr klischeehafte Seite der Suchtproblematik. In zunehmendem Maße ist die "Generation 50+" von Abhängigkeit betroffen. mehr...

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