Tags: Staphylococcus aureus

MRSA und das Maßnahmen-Märchen

In Deutschlands Krankenhäusern gehören das mikrobiologische Screening und die Isolierung von Patienten zu den gängigen Maßnahmen, um die weitere Übertragung von MRSA zu verhindern. Wie eine aktuelle Studie zeigt, sollte diese Strategie reformiert werden. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Bedrohliche Rohmilch

Macrococcus caseolyticus ist ein Keim, der in Rohmilch enthalten ist. Er ermöglicht dem gefährlichen Resistenzgen medD, leichter auf MRSA-Stämme überzugehen. Selbst neueste Breitbandantibiotika greifen hier nicht. Nun steht das Gen weltweit unter Beobachtung. mehr...

Neurodermitis: Keim-Ende in Sicht

Bei Patienten mit einem atopischen Ekzem wird die Haut von pathogenen Keimen befallen. Ein Dermatologenteam zeigte nun in einer Phase-I-Studie, dass manche Bakterien die unerwünschten Mitbewohner schnell zurückdrängen können. Man hofft auf eine neue Therapieoption. mehr...

Staphylococcus aureus: Vegetarier leiden länger

Salicylsäure kann die Besiedlung von Staphylococcus aureus in der Nasenschleimhaut unerwartet verlängern. Die in Obst und Gemüse enthaltene Säure entzieht den Bakterien Eisen – die reagieren mit einem verstärkten Biofilm, der ein längeres Überleben ermöglicht. mehr...

Veterinärmedizinische Universität Wien
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Flughafentoilette: Can’t touch this

Flughäfen sind Verkehrsknotenpunkte für Menschen und Krankheitserreger. Nirgendwo sonst erfahren die Toilettentürgriffe eine so große Keimvielfalt wie hier. Für eine Studie sammelten Forscher rund um die Welt Proben exotischer Mikroorganismen und resistenter mehr...

Blogbeitrag von Thomas Georg Schätzler
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Hatschi! Lebensretter im Taschentuch

Zunehmende Antibiotikaresistenzen stellen die Forschung vor neue Herausforderungen. Ein eigens durch die Nase produzierter Wirkstoff, genannt „Lugdunin“, macht jedoch Hoffnung. Die Substanz des Bakteriums Staphylococcus lugdunensis bekämpft selbst multiresistente mehr...

Eberhard Karls Universität Tübingen
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Staphylokokken: Effiziente Stoffausschleusung

Enzyme, die eigentlich im Zellplasma bleiben sollten, gelangen trotzdem manchmal nach draußen. An Staphylokokken ließ sich beobachten, dass so das Wirtsgewebe leichter infiziert werden kann. Das erklärt, warum manche Staphylokokkenstämme gefährlicher sind als mehr...

Eberhard Karls Universität Tübingen

Infektionsherde: Moleküle als „trojanische Pferde“

Um Infektionsherde gezielt zu lokalisieren, fungieren Zuckermoleküle als „trojanische Pferde“, um fotoaktive Farbstoffe in Bakterien einzuschleusen. Dadurch lässt sich der Infektionsherd nicht nur lokalisieren, sondern die Bakterien können zum Teil auch mehr...

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

S. aureus: Bakterium mit „Klimmzug“-Technik

Staphylococcus-aureus-Zellen können gut an biologischen und künstlichen Oberflächen haften und Biofilme bilden, die sich kaum bekämpfen lassen. Die Erreger nutzen einen effektiven Mechanismus. Sie sind in der Lage, sich mittels Zellwandproteinen aktiv an eine mehr...

Universität des Saarlandes
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Osteomyelitis: S. aureus’ Überlebens-Einmaleins

Osteomyelitiden sind hartnäckig. Erkenntnisse, wie der Erreger Staphylococcus aureus der Nahrungsknappheit im Knochen trotzt und sich dort vor dem menschlichen Immunsystem schützt, liefern wichtige Ansätze für den Kampf gegen die Knochenmarksentzündungen. mehr...

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
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