Tags: Protein

B-Zellen: Interaktionspartner bedingt Signalstärke

Das Protein Kidins220/ARMS spielt in den B-Zellen eine entscheidende Rolle für die Abwehrfunktion des Körpers. Neue Untersuchungen belegen, dass sich die B-Zellen sowohl in der Zellentstehung fehlerhaft entwicklen als auch später weniger Antikörper produzieren, mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Breisgau

Mitochondrien: Lipid als Importgehilfe

Bislang wurde vermutet, dass Proteine stets über Importmaschinen in die Mitochondrien transportiert werden. Im Modellorganismus zeigte sich, dass ein neu entdeckter Importweg für das Protein Ugo1 jedoch unabhängig von den Importmaschinen ist. mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Gehirnzellen: Protein setzt Signal-Filter

In Hirnzellen von Ratten wird die Informationsverarbeitung durch das Protein „Mover“ beeinflusst. Es verringert die Wahrscheinlichkeit, dass die Zelle an den Synapsen Neurotransmitter ausschüttet, ohne die Zelle zu hemmen. Sie bleibt erregbar und überträgt mehr...

Universitätsklinikum Heidelberg
1

Muskelkontraktion: Molekularer Platzanweiser

Im Tiermodell konnte auf mikroskopischer Ebene gezeigt werden, dass das Protein drebrin DBN-1 bei der Muskelkontraktion offenbar die Aufgabe eines Platzanweisers für andere Proteine übernimmt. Auch erste Untersuchungen an Herzmuskelzellen sind vielversprechend. mehr...

Georg-August-Universität Göttingen

MicroRNA: Proteinsynthese unter Kontrolle

Die genaue Menge an Proteinen, die eine Zelle produziert, wird durch MicroRNA-Moleküle kontrolliert und reguliert. Die Regulationsmechanismen der Proteinsynthese sind unter anderem für das Verständnis von Onkogenen und Tumorsuppressoren von Bedeutung. mehr...

Charité – Universitätsmedizin Berlin

DNA-Schäden: Reparatur-Werkzeugkiste entlarvt

Mittels der Proteomik wurde ein DNA-Reparaturweg umfassend analysiert: Stößt der Replikationsapparat auf DNA-Schäden, kommen ihm über 90 zusätzliche Proteine zu Hilfe, um diese zu reparieren. Wird durch diese Arbeit die Therapie spontaner Krebserkrankungen mehr...

Max-Planck-Institut für Biochemie Martinsried

Biomoleküle: Magnetresonanz mit brillantem Blick

Die Form und Bewegung des Proteins MAD-2 wurde mittels eines besonders empfindlichen magnetischen Sensors beobachtet. Dies zeigt eine Möglichkeit auf, wie Proteine und ihr Zusammenspiel in Zellen verfolgt werden können, um Ursachen und Therapieansätze für mehr...

Max-Planck-Institut für Festkörperforschung Stuttgart

CtBP1: Neuronaktiviät mit Genregulation gekoppelt

CtBP1 ist einer der Proteinbausteine der Synapsen. Das Eiweiß befindet sich nicht nur im Zellkern, sondern auch in den Präsynapsen. Dies deutet darauf hin, dass die neuronale Aktivität und die Genregulation direkt gekoppelt sind. mehr...

Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg

Herzinfarkt: Protein hält Folgen in Schach

Ein in Knochenmarkzellen entdecktes Protein unterstützt die Heilung des Herzmuskels nach einem Herzinfarkt und schützt vor Herzinsuffizienz. Eine Therapie mit dem Protein zeigte im Mausmodell eine Verbesserung der Herzfunktion und eine Steigerung der Überlebensrate. mehr...

Medizinische Hochschule Hannover
1

Prostatakarzinom: Bösartigkeits-Indikator entdeckt

Wird das Protein BAZ2A in Prostatakrebszellen abgeschaltet, verlangsamt sich das Tumorwachstum. Eine höhere Konzentration des Proteins wiederum erhöht unter anderem die Beweglichkeit dieser Krebszellen und steigert deren Fähigkeit, in umgebendes Gewebe einzudringen. mehr...

Universität Zürich
3
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: