Tags: Prostatakarzinom

Sind Ärzte Orang-Utans?

Sind Mediziner eine vom Aussterben bedrohte Art? Noch nicht, aber die Konkurrenz schläft nicht und wird von Tag zu Tag besser: Systeme mit künstlicher Intelligenz können schon heute Melanome, Prostata-, oder Darmkrebs besser diagnostizieren als Ärzte. mehr...

Prostatakarzinom: Jeder Fall ist ein Einzelfall

Die Kontroverse um das PSA-Screening hat in der Öffentlichkeit scheinbar den Eindruck hinterlassen, dass ein Prostatakarzinom harmlos sei. Das ist keinesfalls so. Dennoch bleibt die Frage: In welchen Fällen ist die aufwendige und kostenintensive Diagnostik notwendig? mehr...

Blogbeitrag von Urodoc
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PSA-Screening: Mehr Risiko als Nutzen?

Das PSA-Screening ist im Rahmen der Prostatakrebs-Vorsorge umstritten. Kritiker der Methode verweisen immer wieder auf eine groß angelegte Studie aus den USA. Wie sich jetzt herausstellte, sind den Wissenschaftlern dabei grobe Fehler unterlaufen. mehr...

Artikel von Anke Hörster
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Prostatabiopsie: Was viele Ärzte falsch machen

Resistenzen gegen Fluorchinolone treten immer häufiger auf. Das liegt unter anderem am weit verbreiteten Einsatz in der Humanmedizin. Nun zeigen Forscher anhand von Prostatabiopsien, dass es bessere Wirkstoffe zur Infektionsprophylaxe gibt. mehr...

Prostatakarzinom: Wissen, ob es wiederkehrt

Auch nach einer Prostatektomie haben Ärzte ein besonders wachsames Auge auf die Betroffenen. Denn bei 33 Prozent der Krebspatienten kehrt der Tumor zurück. Ein neues Verfahren soll verlässlichere Prognosen einer eventuellen Wiederkehr ermöglichen. mehr...

Prostatakrebs: Gesund ohne Klapperstorch?

Kinderlose Männer haben ein geringeres Risiko, am Prostatakarzinom zu erkranken, so das Ergebnis einer aktuellen Studie im Wissenschaftsmagazin Nature. Zum Glück wusste das in der Steinzeit noch niemand. Wer weiß, ob es die Menschheit bis hierher geschafft hätte? mehr...

Blogbeitrag von Marcus Mau
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Prostata-Ca: Störung in der Molekül-Übertragung

Prostatatumoren lassen sich nicht mehr von den verantwortlichen Hormonen steuern, wenn dem Protein LSD1 eine winzige Molekülgruppe fehlt. Die Zellen entwickeln sich nicht mehr zu einer aggressiveren Krebsform weiter. Ermöglicht dies eine neue Klasse von mehr...

Universitätsklinikum Freiburg
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Prostatakarzinom: Mutation dreht am Wirkungsrad

Eine neu entdeckte Mutation sorgt beim Prostatakarzinom dafür, dass ein den Krebs unterdrückender Baustein gegen eine krebsfördernde Aminosäure ausgetauscht wird. Diesbezügliche Wirkstofftests könnten neue Behandlungsoptionen beim Prostatakrebs eröffnen. mehr...

Philipps-Universität Marburg
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Prostatakarzinom: Onkogen als Missing Link

Das vom Immunmodulator Interleukin-6 gesteuerte Gen STAT3 fördert normalerweise das Wachstum von Krebszellen. Bei Prostatatumoren ist es umgekehrt, da ein aktives STAT3 das Zellwachstum unterdrückt. Damit eignet sich das Protein als Biomarker für Krankheitsprognosen. mehr...

Medizinische Universität Wien
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Prostatakarzinom: Krebs-Comeback bei Rauchern

Raucher und Ex-Raucher haben nach einer karzinombedingten Prostatektomie gegenüber Nichtrauchern ein doppelt so hohes Risiko, erneut an Prostatakrebs zu erkranken. Das Rezidiv-Risiko ist nach zehn Jahren Rauchstopp ausgeglichen. Das Aufhören lohnt sich daher mehr...

Medizinischen Universität Wien
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