Tags: Präeklampsie

Müttersterblichkeit: Bis die Geburt euch scheidet

Eine Schwangerschaft birgt viele Risiken, manche davon können zum Tode führen. Ein Großteil dieser schwangerschaftsbezogenen Todesfälle ist einer neuen Studie zufolge jedoch vermeidbar. Außerdem hängt das Risiko stark von der Ethnie, dem Alter der Mutter und dem mehr...

Artikel von Annukka Aho-Ritter
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Präeklampsie: Team Plazenta in CD74-Unterzahl

Eine Präeklampsie ist die Folge eines gestörten Plazentaaufbaus in der Schwangerschaft. Eine verminderte Produktion des Rezeptorproteins CD74 wurde nun als Auslöser für die hypersensitive Erkrankung erforscht. Warum es zu einer geringen Protein-Herstellung kommt, mehr...

MDC für Molekulare Medizin Berlin

Epilepsie: Wirbelsturm im Kreißsaal

Leiden Frauen während ihrer Schwangerschaft unter Epilepsie, hat das Folgen für Mutter und Kind. Erste Daten geben Anlass, weiter nachzuforschen. Ein Aspekt: Welchen Einfluss haben Antiepileptika während der Schwangerschaft? mehr...

DocCheck News Redaktion

Neonatologie: Früher wird alles besser

Die Frühgeborenenmedizin macht Fortschritte: Binnen zehn Jahren haben sich die Chancen kleiner Patienten drastisch erhöht. Fachgesellschaften raten, Frühchen und ihre Familien auch nach dem stationären Aufenthalt engmaschig zu betreuen. Ein Knackpunkt ist mehr...

Gestationsdiabetes: Kinderspiele mit dem Zucker

Diabetes in der Schwangerschaft schädigt Mutter und Kind gleichermaßen. Mögliche Folgen sind Präeklampsien oder fetale Makrosomien. Da entsprechende Stoffwechselstörungen oft unbemerkt bleiben, plädieren Diabetologen jetzt für bessere Tests. mehr...

Risiko-Schwangerschaften: Mütter, aufgepASSt!

Präeklampsien gelten als gefährliche Komplikationen während der Schwangerschaft – mit Gefahren für die Mutter und das ungeborene Kind. Eine neue Literaturrecherche zeigt, dass sich Acetylsalicylsäure bei Risikopatientinnen zur Prophylaxe eignet. mehr...

Annals of Internal Medicine
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Präeklampsie: Schnellere Diagnose

Durch die Anwendung neuer Normbereiche bei einem Serumtest lässt sich eine Präeklampsie nun mit einer größeren diagnostischen Sicherheit feststellen als bislang. Mütterliche und kindliche Komplikationen, die durch diese Erkrankung entstehen, können so vermieden mehr...

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Präeklampsie – jetzt nicht mehr unberechenbar

Der sFlt-1/PlGF-Quotient gilt als vielversprechender Biomarker für die Diagnose der Präeklampsie. Nun wurde gezeigt, dass damit der Verlauf der Krankheit vorhergesagt werden kann. Maßnahmen für Mutter und Kind können so rechtzeitig getroffen werden. mehr...

Artikel von Christine Hutterer
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Frühtest statt Frühgeburt

Die Präeklampsie zählt zu den Hauptursachen für Komplikationen während der zweiten Schwangerschaftshälfte. Ein neuer automatisierter Bluttest könnte helfen, die Erkrankung rascher und sicherer als bisher zu erkennen. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Herz in anderen Umständen

Fünf Prozent der Schwangeren entwickeln meist in der zweiten Schwangerschaftshälfte eine Präeklampsie. Dass die Erkrankung als möglicher Fingerzeig auf folgendes Herzleid zu werten ist, ergaben gleich mehrere Studien.  mehr...

Artikel von Julia Hofmann
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