Tags: PET

Alzheimer: Keine Pillen ohne PET-Plaquette

Die Amyloid-PET entwickelt sich rasant weiter. Eine aktuelle Studie zeigt, welchen Mehrwert das Verfahren hat: Bei etlichen Patienten, die vermeintlich an Alzheimer erkrankt waren, zeigten sich keine Anomalien. Gleichzeitig erhielten angeblich gesunde Patienten die mehr...

Bipolare Störung: Das neue T4-Tuning

Depressive Episoden bei Menschen mit einer bipolaren Störung gelten als schwer behandelbar. Wie eine Studie nun zeigt, verbessert die Gabe von Schilddrüsenhormonen deutlich die Stimmung dieser Patientengruppe – und das mit nur geringen Nebenwirkungen. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Angststörung: Adenosin-A1-Rezeptor als Indikator?

Forscher haben nun die Gehirne gesunder Personen untersucht, von denen einige ein erhöhtes genetisches Risiko für Angststörungen besitzen. Bei den Risikogenträgern fanden sie erhöhte Konzentrationen spezieller Proteine, die eine wichtige Rolle bei der mehr...

Forschungszentrum Jülich

Brustkrebs: Überflüssige Biopsien vermeiden

Mithilfe des kombinierten Einsatzes von PET und MRT ist die Darstellung von Schlüsselprozessen der Brustkrebsentstehung möglich. Damit könnte jede zweite überflüssige Brustbiopsie vermieden werden. So lautet zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie. mehr...

Medizinische Universität Wien
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Maßgeschneiderte Mikrokapseln

Forscher fanden nun heraus, dass sich aus organischen Molekülen und Metallen Mikrokapseln mit einem breiten Anwendungsspektrum in der Medizin, chemischer Katalyse und Technik herstellen lassen. mehr...

Universitätsklinikum Freiburg
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Atypische Parkinson-Syndrome ermitteln

Durch einen Hirnultraschall können Ärzte Morbus Parkinson heute frühzeitig diagnostizieren. Eine Studie zeigt nun, dass sich der Ultraschall überdies zur Diagnose von atypischen Parkinson-Syndromen eignet, die ebenfalls mit Symptomen wie Muskelstarre und mehr...

Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin
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Tumorstammzellen: Modifizierte Antikörper

Eine Forschergruppe hat nun Antikörper gegen den bereits gut erforschten Tumorstammzellmarker AC133/CD133 so modifiziert, dass auch Tumoren mit geringer Tumorstammzelldichte mittels Positronenemissionstomographie (PET) nichtinvasiv dargestellt werden können. mehr...

Universitätsklinikum Freiburg

Herzinfarkt: Untersuchung mit Spürsinn

Eine neue nuklearmedizinische Untersuchung kann gefährliche Kalkablagerungen in den Herzkranzgefäßen aufspüren, die einen Herzinfarkt auslösen können. Das Verfahren könnte somit eine schonende Methode zur Identifizierung von Hochrisiko-Patienten darstellen. mehr...

AG der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
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Bildgebende Verfahren: Kombinierter Einblick

Forscher führten nun die Darstellungen der Positronenemissions- und der Magnetresonanztomografie zusammen. Die Weiterentwicklung des Kombinationsverfahrens könnte sowohl für die Grundlagenforschung als auch die medizinische Diagnostik genutzt werden. mehr...

Eberhard Karls Universität Tübingen

NET: Die Chamäleon-Tumoren

Einige tausend Patienten in Deutschland werden Jahr für Jahr mit der Diagnose konfrontiert, unter Ihnen auch Apple-Mitbegründer Steve Jobs: Die Rede ist von neuroendokrinen Tumoren. Je nach Lokalisation können diese Chamäleons unter den Krebserkrankungen mehr...

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