Tags: p53

Krebs: Jagd auf die Dumbo-Gene

Onkologen haben in letzter Zeit viel von Elefanten und Grönlandwalen gelernt. Die großen und schweren Tiere erkranken trotz gewaltiger Zellteilungsraten überraschend selten an Krebs. Jetzt wird versucht, das Wissen für menschliche Krebspatienten einzusetzen. mehr...

p53: Wer weckt den Tumorwachmann?

P53 gehört zu den wichtigsten körpereigenen Waffen gegen Krebs. In den meisten Tumoren ist das Tumorsuppressorgen aber mutiert. Wissenschaftler versuchen schon länger, den „Wächter des Genoms“ zurückzuholen. Auch die Pharmariesen mischen jetzt kräftig mit. mehr...

Artikel von Nicole Simon
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Wahrsager am Krankenbett

Ärzte werden derzeit von Messgeräten in kritischen Situationen gewarnt – trotzdem ist es manchmal zu spät. Neue Supercomputer überwachen die Schwankungen von Vitalparametern kontinuierlich und sehen die Gefahr kommen, noch bevor es wirklich ernst wird. mehr...

Karzinogenese: Protein-Boost für Tumorzellen

Das Protein Mdm2 ist an der Entstehung von Krebs zweifach beteiligt: Es hält ein Selbsttötungssystem für beschädigte Zellen in Schach und fördert im Zusammenspiel mit der Proteingruppe PRC2 die Zellvermehrung. Ein gezieltes Eingreifen könnte das Tumorwachstum mehr...

Georg-August-Universität Göttingen
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Optogenetik: Protein-Export auf Kommando

Proteine steuern biologische Prozesse, indem sie in den Zellkern eindringen und ihn verlassen. Mithilfe eines optogenetischen Tools könnte das krebsunterdrückende Protein p53 gezielt in Zellen transportiert und dessen genregulatorische Aktivität so kontrolliert mehr...

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Tumorbildung: Protein greift in die Werkzeugkiste

Eine zentrale Signalabfolge über eine einheitliche Gruppe von 210 beteiligten Genen bestimmt darüber, ob sich Zellen teilen und ob ein Tumor entstehen kann oder nicht. Entscheidend dafür ist das p53-Protein. Mutiert dieses, kann die Zellteilung nicht mehr korrekt mehr...

Universität Leipzig

Pharmatests: p53-Liaison mit Partnern aufgeklärt

Ein neues Testverfahren hilft, Medikamentenstudien effektiver durchzuführen, indem es die Wirkungsweise der eingesetzten Moleküle beleuchtet. Beispielweise konnte gezeigt werden, welche Wechselwirkungen der Tumorunterdrücker p53 mit Bindungspartnern eingeht. mehr...

Philipps-Universität Marburg

Krebszellen: MDM2 hält Vitamin D in Schach

Während MDM2 in gesunden Zellen den p53-Spiegel reguliert und niedrig hält, unterdrückt das Protein den Zelltod bei entarteten Zellen. MDM2 kann auch den Vitamin-D-Stoffwechsel hemmen, der für Krebserkrankungen eine immer größere Rolle zu spielen scheint. mehr...

Universität des Saarlandes
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Kopf-Hals-Karzinom: Impfung geht ins Rennen

Eine klinische Studie mit 16 Kopf-Hals-Karzinom-Patienten bestätigt den Erfolg einer Tumorimpfung: Die Impfung mit manipulierten dendritischen Zellen ruft eine spezifische Immunantwort gegen die Tumorzellen hervor und reduziert die immunsuppressiven regulatorischen mehr...

Universität Ulm
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Krebs: Chlamydien durchbrechen Abwehrsystem

Durch den Abbau des Tumorsuppressor-Proteins p53 verhindern Chlamydien die Apoptose und begünstigen damit Prozesse der Krebsentstehung. Infektionsbiologen am MPI gewähren nun Einblicke, die den vermuteten Zusammenhang zwischen Infektionen und Krebs erhärten. mehr...

Max-Planck-Gesellschaft
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