Tags: Optogenetik

Der angeborene Blick in den Kühlschrank

Die Nahrungssuche wird nicht automatisch durch ein Hungergefühl ausgelöst. Zu dieser Erkenntnis kamen Pharmakologen, die einen neuronalen Schaltkreis entdeckt haben. Dabei stellte sich heraus, dass das Beschaffen von Nahrung ein vom Hunger unabhängiger Prozess ist. mehr...

Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie
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Liveübertragung aus der Serotonin-Arena

Im Gehirn gibt es 14 verschiedene Serotoninrezeptoren in unterschiedlichen Zelltypen. Das komplexe Serotoninsystem zu durchdringen, ist schwer. Die Optogenetik soll nun Aufklärung leisten: Forscher entwickeln einen Sensor, der Serotoninmengen in Echtzeit anzeigen kann. mehr...

Ruhr-Universität Bochum

Melanopsine: Gezieltes Farbenspiel im Gehirn

Gehirnzellen werden durch den Einsatz von Melanopsinen gezielt angeschaltet. Dabei können sie dauerhaft oder nur kurzzeitig stimuliert werden. Durch die Protein-Kopplung kann zudem gezeigt werden, inwiefern Signalwege an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind. mehr...

Ruhr-Universität Bochum

CyclOp: Protein erweitert Optogenetik-Baukasten

Wird das Protein CyclOp belichtet, wird der Botenstoff cGMP freigesetzt. Optogenetisch lässt sich so beobachten, welche Rolle cGMP in Sauerstoff-sensorischen Zellen spielt und wie natürliche Signale für diese Zellen in eine zelluläre Antwort umgesetzt werden. mehr...

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Optogenetik: Aus-Schalter für Nervenzellen?

Die bakterielle Ionenpumpe KR2 konnte mit einfachen Mitteln von einer Natrium- in eine Kaliumpumpe umgewandelt werden. In Nervenzellen eingebaut, könnte KR2 damit zu wertvollen neuen Werkzeugen für die Optogenetik führen. mehr...

Forschungszentrum Jülich
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Infertilität: Licht setzt Spermien in Bewegung

Das Schwimmverhalten von Spermien kann mit einem lichtempfindlichen Enzym gesteuert werden. Nach der Stimulation unfruchtbarer Mäusespermien mit blauem Licht stieg die cAMP-Konzentration an, sie begannen wieder zu schwimmen und konnten Eizellen befruchten. mehr...

Forschungszentrum caesar Bonn
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Optogenetik: Werkzeuge nach Maß

Channelrhodopsin-2 ist das zentrale lichtaktivierbare Kanalprotein in der Optogenetik. Die Aufklärung der Arbeitsweise des lichtgesteuerten Ionenkanals in hoher räumlicher und zeitlicher Präzision ermöglicht es, optogenetische Werkzeuge je nach Anwendung mehr...

Ruhr-Universität Bochum

Ionenkanäle: Mit Licht zum Lernerfolg?

Spezielle Ionenkanäle machen es möglich: Nervenzellen können mit Licht gezielt an- und abgeschaltet werden. Diese Kanäle wurden nun von Wissenschaftlern verbessert. Komplexe Verhaltensmuster lassen sich dadurch leichter untersuchen als bisher. mehr...

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

nMLF-Nervenzellen: Arbeitsteilung im Fischgehirn

Forscher identifizierten Nervenzellen, die Bewegungen der Schwanzflosse von Zebrafischen lenken. Auch das menschliche Gehirn kontrolliert Bewegungen durch Nervenbahnen in der gleichen Hirnregion. Dies könnte bedeuten, dass Aufgaben auch in unserem Hirn ähnlich mehr...

Max-Planck-Institut für Neurobiologie

Optogenetik: Forscher lassen Krebszellen leuchten

Eine aktuelle Studie widmete sich nun den konstruierten lichtaktivierbaren Zelloberflächenrezeptoren. Eine kleine Algenproteindomäne diente dabei als synthetischer Lichtsensor in menschlichen Zellen. Den Forschern gelang es so, das Verhalten von Krebszellen mit Licht mehr...

Medizinische Universität Wien
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