Tags: Netzhaut

Frühgeburten: Rettet die Retina

Viele Frühchen leiden an einer behandlungsbedürftigen Retinopathie. Die bisher zur Verfügung stehenden Therapien sind nicht frei von Risiken. Wissenschaftler suchen deshalb nach Alternativen mit weniger Nebenwirkungen. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Sehnerv: Axone finden ihren Weg

Defekte Verbindungen zwischen retinalen Ganglienzellen und Zielstrukturen im Gehirn sorgen für einen anhaltenden Verlust der Sehkraft. Forschern ist es erstmals gelungen, diese Verbindungen und so auch einen Teil der verlorenen Sehkraft wieder herzustellen. mehr...

Netzhauterkrankungen: Offene Spleißlotterie?

Mutationen des Gens Peripherin-2 sind eine der häufigsten Ursachen für erbliche Netzhautkrankheiten. Je nachdem, ob Sehstäbchen oder Sehzapfen betroffen sind, können sich die Mutationen unterschiedlich auswirken. Dabei kann die Spleißeffizienz verringert aber auch mehr...

Ludwig-Maximilians-Universität München

Aderhautmelanom: Cyberknife beweist Augenmaß

Patienten mit mittleren bis großen Aderhautmelanomen können von einer Behandlung mit der robotergeführten Cyberknife-Technologie profitieren. Es konnte eine hohe Tumorkontrolle und ein Bulbuserhalt nachgewiesen werden. Es wäre eine effektive und komfortable mehr...

Klinikum der Universität München

Gefäßgesundheit: Zeig mir Deine Netzhaut

Körperliche Aktivität, das Verhältnis von Fett- und Muskelgewebe sowie Blutdruckwerte können bereits bei 6- bis 8-jährigen Kindern die Gefäßgesundheit beeinträchtigen. Sie verändern den retinalen Gefäßdurchmesser, der sich mittels Funduskopie feststellen mehr...

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie e.V. Düsseldorf
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ADHS: ERG misst Hintergrundrauschen

Mit einem Schachbrett-Muster-ERG wurde bei Testpersonen mit ADHS ein verstärktes Hintergrundrauschen in der Netzhaut entdeckt. 

Sollte diese Aktivitätsveränderung spezifisch sein, steht womöglich ein Test zur Verfügung, mit dem ADHS im Gehirn diagnostiziert mehr...

Universitätsklinikum Freiburg
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Sehstäbchen: Gleise aus Rhodopsin

Der Sehfarbstoff Rhodopsin in den Stäbchen der Netzhaut ist in Doppelreihen angeordnet. Durch die Aufdeckung der parallelen Anordnung der Reihen mittels Elektronenmikroskopie könnte sich das Polarisationssehen erklären lassen. mehr...

Forschungszentrum caesar Bonn

Netzhautentwicklung: Zellkern will hoch hinaus

Zellkerne müssen bei der Zellteilung oben liegen, damit die entstehenden Tochterzellen ins Netzhautgewebe eingebaut werden können. Landen die Zellen zur falschen Zeit am falschen Ort, können sich Zellklumpen bilden und die Netzhautentwicklung läuft fehl. mehr...

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden

Frühe AMD: Keine Frage des Alters

Bisher wurde angenommen, dass die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) frühestens nach dem 50. Lebensjahr auftreten kann. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass frühe Stadien der Augenkrankheit auch bei 34- bis 44-Jährigen erkennbar sind. mehr...

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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Lichtschalter gegen Schmerz und Blindheit

Nun von Wissenschaftlern entwickelte molekulare optische Schalter können Nervenzellen gezielt beeinflussen. Dies eröffnet der Medizin auf vielen Gebieten neue Chancen – etwa in der Schmerztherapie oder auch bei bestimmten Sehstörungen. mehr...

Ludwig-Maximilians-Universität München
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