Tags: Nervenzellen

Multitasking: Taube schlägt Mensch

Tauben können genauso schnell wie Menschen zwischen zwei Aufgaben hin und her wechseln – in manchen Situationen sind sie sogar noch schneller. Zu diesem Ergebnis kommen Biopsychologen, nachdem sie Vögel und Menschen mit dem gleichen Verhaltensexperiment getestet mehr...

Ruhr-Universität Bochum

Antipsychotika: Comeback der Klassiker?

In den vergangenen Jahren setzte die Psychiatrie bei der Schizophrenie-Therapie stark auf Antipsychotika der zweiten Generation, weil bei manchen Klassikern starke Nebenwirkungen auftreten. Eine Studie stellt nun die generelle Abwertung von Wirkstoffen der ersten mehr...

Ruhr-Universität Bochum

Anästhesie: Neuronen, nie waren sie wacher

Unter einer Anästhesie stellt das Gehirn seine Aktivität ein – so die bisherige Annahme. Im Mausmodell zeigt sich allerdings: Trotz ausgeschaltetem Bewusstsein sind die Nervenzellen aktiv und sie reagieren überraschend empfindlich auf äußere Reize. mehr...

Charité – Universitätsmedizin Berlin
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Embryonale Nervenzellen: Nicht nur Lückenfüller

Inwieweit transplantierte embryonale Nervenzellen in ein bestehendes Nervennetz integriert werden, war bisher unklar. Forscher zeigten nun im Mausmodell: Die neuen Zellen gliedern sich vollständig ein und verknüpfen sich auch mit nachgeschalteten Zellen erfolgreich. mehr...

Max-Planck-Instituts für Neurobiologie Martinsried
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Alzheimerforschung: Neuronen in der Falle?

Im menschlichen Gehirn wurden erstmals Kernsphären – kugelige Strukturen im Kern von Nervenzellen – nachgewiesen. Ihre Entstehung könnte für die Alzheimer-Erkrankung ein zentraler Mechanismus sein, der darüber entscheidet, ob eine Nervenzelle stirbt oder nicht. mehr...

Ruhr-Universität Bochum
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Live und in Farbe: Entwicklung neuer Nervenzellen

Bisher war es technisch nicht machbar, den Weg einzelner Zellen im Gehirn zu beobachten. Ein neues System ermöglicht es Forschern nun, Stammzellen farbig zu markieren und dann ihre Wanderung im Bulbus olfactorius live zu verfolgen. mehr...

Eberhard Karls Universität Tübingen
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Wahrnehmung: Objektmarker mit Relevanz-Fokus

Warum können wir trotz ständiger Augenbewegungen eine stabile Welt wahrnehmen und die Position von Objekten auch ohne direkten Blickkontakt verfolgen? Eine Rhesusaffen-Studie zeigt, dass deren Gehirn wichtige Objekte „markiert“ und die Marker-Positionen häufig mehr...

Leibniz-Institut für Primatenforschung Göttingen

Epilepsie: Risse in der Myelin-Schicht

25 Prozent der Epilepsiepatienten weisen eine kortikale Dysplasie auf. Eine molekulare Erklärung für diesen Zusammenhang könnten Gene sein, die zu einer verminderten Bildung von Myelin führen. Im gesunden Gewebe bildet Myelin eine Schicht, die die Nervenzellen mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
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Nervensystem: Selbstorganisierte Schaltkreise

Das Gehirn nutzt keine zufälligen, sondern vermutlich selbstorganisierte Netzwerke zur visuellen Informationsverarbeitung. Für dieses Ergebnis wurden Hypothesen zufälliger Verschaltungen mit Präzisionsmessungen der Gehirnarchitektur verschiedener Säugetiere mehr...

Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation Göttingen

Nozizeptoren: Ioneneinstrom charakterisiert

Bei der Erforschung des Schmerzempfindens wurde bislang häufig auf Tiermodelle zurückgegriffen. Mithilfe der Stammzelltechnologie ist es nun einfacher, auch menschliche Nervenzellen zu untersuchen. So können neue Erkenntnisse über die Schmerzentstehung gewonnen mehr...

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg
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