Tags: Myokardinfarkt

Klinische Versorgung: Wochenend und Totenschein

Am Freitag eilen die Menschen ins Wochenende. Auch in Kliniken, wo Patienten immer eine hochwertige Versorgung benötigen, kehrt das Personal größtenteils am Montag zurück. Erhöhte Sterblichkeit und Behandlungsfehler sind die Folge. Warum? mehr...

Myokardinfarkt-Studie: Ein echter Bauchklatscher!

Eine Studie wollte nachweisen, dass höhere körperliche Anstrengung und Zorn einen akuten Herzinfarkt auslösen kann. Die emotionale Aufgebrachtheit sollte in der Stunde, bevor die Symptome beginnen, als spezifischer Trigger nachgewiesen werden. Was ein Unsinn! mehr...

Blogbeitrag von Thomas Georg Schätzler
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KHK-Risiko: Kein Herz für Transfette?

Der Verzehr von Transfettsäuren erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deshalb hat die FDA jüngst verkündet, dass ab 2018 teilgehärtete Fette in verarbeiteten Lebensmitteln verboten sein werden. Deutschland hält dagegen nicht einmal Grenzwerte für mehr...

Artikel von Annukka Aho-Ritter
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Länderspiele: Kein Anstieg an Todesfällen

Epidemiologen untersuchten nun, ob an Spieltagen der Fußballnationalmannschaft die Todesfälle in Deutschland ansteigen - beispielsweise durch Herzinfarkte oder Verkehrsunfälle. mehr...

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Myokardinfarkt: Höhere Sauerstoffgabe wirkt protektiv

Der Mangel an Sauerstoff und anderen lebenswichtigen Nährstoffen führt bei einem Myokardinfarkt über kurz oder lang zum Zelltod. Wissenschaftler fanden nun heraus, dass absterbende Herzzellen mit Sauerstoff weiterhin am Leben gehalten werden können. mehr...

The Geisel School of Medicine at Dartmouth

Myokardszintigrafie: 5-Jahres-Garantie

Zwei Studien belegen nun: Sollte ein Nuklearmediziner bei einer Myokardszintigrafie keine Durchblutungsstörung des Herzens finden, ist die Gefahr eines Herzinfarktes mit 99-prozentiger Sicherheit für mindestens fünf Jahre ausgeschlossen. mehr...

AG der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
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Vorsicht, Krankenhausvampire

Blutabnahmen zu diagnostischen Zwecken sind nach einem Herzinfarkt üblich. Ein zu hoher Blutverlust jedoch ist mit der Entwicklung einer Anämie assoziiert – die den Gesundheitszustand der Patienten nicht unbedingt verbessert. mehr...

Artikel von Julia Hofmann
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Erst Hosen- dann Herzversagen

Männer mit erektiler Dysfunktion haben ein erhöhtes Risiko für koronare Herzkrankheiten. Eine Analyse zeigt: Bei Patienten mit Erektionsstörungen treten binnen zwei bis drei Jahren nach Beginn der Beschwerden oft erste kardiovaskuläre Symptome auf. mehr...

Artikel von Birgit Frohn
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Zu viel Blech in kranken Körpern

Ärzte aus den USA kritisieren den exzessiven Einsatz von implantierbaren Defibrillatoren bei Herzpatienten. Die teuren Geräte würden zu oft bei Patienten eingesetzt, für die sie gar nicht untersucht seien. Die Folge: Kaum medizinischer Nutzen und schlechte mehr...

Artikel von Philipp Graetzel

Zell-Tuning für stotternde Herzen

Tödliche Herzrhythmusstörungen sind die am meisten gefürchtete Komplikation des akuten Myokardinfarkts. An Mäusen ist es jetzt gelungen, mit Hilfe embryonaler Zellen Kammertachykardien zu verhindern. Und nicht nur das: Mit genetisch aufgepeppten Skelettmuskelzellen mehr...

Artikel von Philipp Graetzel
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