Tags: Mutation

p53: Wer weckt den Tumorwachmann?

P53 gehört zu den wichtigsten körpereigenen Waffen gegen Krebs. In den meisten Tumoren ist das Tumorsuppressorgen aber mutiert. Wissenschaftler versuchen schon länger, den „Wächter des Genoms“ zurückzuholen. Auch die Pharmariesen mischen jetzt kräftig mit. mehr...

Artikel von Nicole Simon
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Nierenkrebs beginnt in der Jugend

Bereits in der Kindheit treten genetische Veränderungen auf, die Jahrzehnte später zu Nierenkrebs führen können. Das haben Molekularbiologen herausgefunden. Für die Behandlung von Nierenzellkarzinomen ist diese Erkenntnis hilfreich, denn sie erklärt die mehr...

Hot-Spot-Mutation macht Schilddrüsenadenom

Rund 70 Prozent aller autonomen Adenome sind auf Mutationen zurückzuführen. Ob diese ausreichen, um Schilddrüsentumoren krankhaft wachsen zu lassen, untersuchten Forscher an den Exons der Gene. Und sie hatten Glück: Sie fanden zwei Auslöser. mehr...

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Brustkrebs: Durchblick im Medikamentendschungel

Nicht alle Medikamente tragen zur Bekämpfung von Brustkrebs bei. Um Fehleinschätzungen zu vermeiden, berechneten Forscher anhand eines Supercomputers die Wechselwirkungsstärke von Protein und Medikament. Passgenaue Medikamenten-Diagnosen könnten so möglich sein. mehr...

Bayerische Akademie der Wissenschaften

Hepatitis E: Babyboom in Virus-Kolonie

Ribavirin gilt als wirksames Medikament gegen Hepatitis E-Infektionen. In einigen Fällen versagt es aber. Denn der Wirkstoff kann Mutationen auslösen, die zur explosionsartigen Vermehrung des Virus führen. In diesen Fällen verläuft die Infektion ernsthaft bis mehr...

Medizinische Hochschule Hannover

Schilddrüse: TSH-Rezeptor in Eigenregie

Die Schilddrüse wird durch das TSH-Hormon stimuliert, kann aber auch durch Autoantikörper und Mutationen aktiviert werden. Häufig arbeitet sie dann unkontrolliert, was dem Organismus schadet. Dass alle drei Faktoren die gleiche Wirkung haben, liegt am TSH-Rezeptor mehr...

Universität Leipzig

HI-Virus: Verhaltensmuster der Varianten

HIV verändert sich rasant und bildet nach einer Infektion unzählige Virusvarianten im Patienten. Nun wurde die Evolution von HI-Viren bei einzelnen Patienten über mehrere Jahre analysiert. Können diese Berechnungen auch bei der Impfstoffentwicklung hilfreich sein? mehr...

Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen

Tumorgenom: Richtlinien für Mutations-Razzia

Verschiedene Wissenschaftler gelangen zu unterschiedlichen Ergebnissen, wenn sie untersuchen, welche Mutationen im Erbgut für das Krebswachstum verantwortlich sind. Nun sollen Standards und Richtlinien helfen, bei den Analysen einheitlicher vorzugehen. mehr...

Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg

Erbgutschäden: Der Sonnenschutz der DNA

UV-Strahlung zählt zu den häufigsten Ursachen für Erbgutschäden. Was aber passiert in DNA-Bausteinen, wenn sie mit UV-Licht angeregt werden? Mit der aufgenommenen Energie setzen die Moleküle eine völlig ungefährliche Reaktion in Gang, die Veränderungen der Gene mehr...

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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Pankreas-Ca: Mutation beschleunigt Wachstum

Ein Mausmodell zeigte, dass die ATM-Mutation die Entstehung von duktalen Pankreasadenokarzinomen signifikant beschleunigt. Die Erkenntnisse liefern mögliche Ansätze für die Entwicklung zielgerichteter Therapiestrategien im Rahmen einer personalisierten Tumortherapie. mehr...

Universitätsklinikum Ulm
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