Tags: Musik

Anhedonie: Kein Nerv für Musik

Hin und wieder trifft man auf Menschen, die sagen, sie könnten mit Musik nichts anfangen. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Kulturbanausen handeln. Zwischen drei und fünf Prozent der Bevölkerung sind von einer spezifisch musikalischen Anhedonie betroffen. mehr...

Musik am Arbeitsplatz: Klassik oder Walgesang?

Als Musiker braucht man Kreativität. Doch kann die Musik auch uns dabei helfen, kreativ zu werden? Was soll man, wenn überhaupt, bei der Arbeit hören? Jazz, Electro, Ambient oder doch einfach die eigene Lieblingsmusik? mehr...

Broca-Sprachzentrum als Multitasking-Meister

Wenn man ein Buch liest und dabei Musik hört, trennt das Gehirn die beiden Aufgaben nicht voneinander. Das Broca-Areal, ein wesentlicher Teil des Sprachzentrums, ist auch bei der Verarbeitung von Musik beteiligt und fügt verschiedene Elemente zu einem Gesamtbild mehr...

Max-Planck-Institut für Psycholinguistik
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Reaktionen auf Musik: Das Auge hört mit

Beim Musikhören lassen sich die emotionalen Reaktionen der Hörer von der Pupillengröße der Augen ablesen. Die Emotionalität und der persönliche Bezug zur Musik hängen mit Veränderungen der Pupillengröße zusammen. Wahrnehmung von Musik lässt sich so effektiv mehr...

Universität Wien
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Oszillationen: Gehirn im Takt der Musik

Kortikale Oszillationen unterstützen die Verarbeitung von Musik: Demzufolge synchronisieren sich die Gehirne von Musikern deutlicher mit dem Rhythmus der Musik als die von Nicht-Musikern. Eine musikalische Ausbildung könnte die funktionale Rolle von kortikalen mehr...

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik Frankfurt am Main
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Alzheimer: Musikgedächtnis bleibt verschont

Neurologen konnten das Musikgedächtnis lokalisieren und zeigen, dass diese Gehirnregion zu den Arealen gehört, die während der fortschreitenden Degenerierung oft am geringsten vom Nervenzellverlust und typischen Stoffwechselstörungen betroffen sind. mehr...

MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig
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Schwangerschaft: Musik wühlt Blutdruck auf

Obwohl Schwangere auf viele äußere Reize schwächer reagieren, scheint Musik einen Sonderstatus einzunehmen. Forscher zeigten, dass sie Musik zwar als ähnlich angenehm oder unangenehm wie Nichtschwangere bewerten. Dabei steigt oder sinkt ihr Blutdruck jedoch mehr...

Max-Planck-Gesellschaft
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Der Chill-Faktor

Im Supermarkt animiert sie uns zum Kaufen, beim Joggen zum Durchhalten. Musik gehört zu unserem Alltag. Und sie kann mehr: Im OP unterstützt sie Anästhesisten, Hypertoniker "hören" sich fit und Schlaganfallpatienten werden mit Musik an alte Fähigkeiten mehr...

Artikel von Erich Lederer
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