Tags: MS

MS: Darmbakterien auf Steinzeitdiät

Forschungsergebnissen zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen Darmbakterien und Multipler Sklerose. Eine amerikanische Ärztin, selbst an MS erkrankt, setzt auf eine spezielle Ernährung, die der Paleo-Diät ähnelt. Ihr Selbstversuch wird nun in einer klinischen mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
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Jung, weiblich, westlich, Multiple Sklerose

Die Zahl der MS-Erkrankten nimmt weltweit zu – insbesondere in Industrienationen. Trotz intensiver Forschung sind die genauen Gründe dafür immer noch nicht geklärt. Im Interview spricht der Neurologe Prof. Wiendl über die derzeit diskutierten Ursachen. mehr...

Videobeitrag von DocCheck News Redaktion
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Multiple Sklerose im Mutterschutz

Symptome einer MS-Erkrankung treten bei schwangeren Frauen vermindert auf. Das liegt daran, dass das Schwangerschaftshormon Progesteron die Schutzfunktion der T-Lymphozyten unterstützt. Autoaggressive Immunzellen haben so keine Chance zum Angriff. mehr...

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
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Medizinalhanf: Ein bisschen Gras muss sein

Erstmals hat das BfArM einem Schmerzpatienten erlaubt, selbst Cannabis anzubauen. Die Genehmigung ist befristet, bis Hermann Gröhes „Hanfgesetz“ gelten wird. Damit setzen Behörden eine höchstrichterliche Anweisung um. mehr...

Multiple Sklerose: Entspannt, Yoga sei Dank

Bestimmte Symptome der Multiplen Sklerose können durch körperliche Aktivitäten trotz gleichbleibender Therapie positiv beeinflusst werden. MS-Patienten, die Yoga und Aquafit betreiben, leiden weniger unter Müdigkeit, Depressivität und Parästhesien. mehr...

Universität Basel
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Liquor: Pendelnde Immunzellen

Immunzellen pendeln zwischen Liquor und Gehirngewebe. Als Schaltstelle wirken dabei weiche Hirnhäute, die das Gehirngewebe umgeben. Fresszellen in den Hirnhäuten ermöglichen den Eintritt in das Nervengewebe und geben die Richtung der Immunzellwanderung vor. mehr...

Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August-Universität

Mikogliazellen: Vergiftung in den eigenen Reihen

Mikrogliazellen sind an Entzündungen im Gehirn beteiligt. Durch die Kombination der Substanzen Lipopolysaccharid und Interferon-gamma setzen die Zellen starke Abewehrstoffe frei, sodass die Nervenzellen vergiftet werden. Hemmstoffe könnten die Entzündungsreaktion mehr...

Universitätsklinikum Heidelberg

MS: Einspruch gegen Statine!

Verschiedene Studien zur therapeutischen Wirkung von Statinen bei Mulitpler Sklerose (MS) haben keinen nachweisbaren positiven Effekt aufzeigen können. Eine Kombinationstherapie von Interferonen und Statinen wird nicht empfohlen. mehr...

Deutsche Gesellschaft für Neurologie

MS: Natalizumab mit Wirkungslücke?

Bei MS wandern Immunzellen ins Gehirn und zerstören Gewebe. Bis jetzt ging man davon aus, dass eine Behandlung mit Natalizumab das verhindern kann. Wie Wissenschaftler herausfanden, gelangen bei manchen Patienten dennoch schädigende Zellen ins Gehirn. mehr...

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

MS: Gen könnte Verlauf beeinflussen

Wissenschaftler haben nun ein Gen identifiziert, welches die Übertragungsgeschwindigkeit von Nervenfasern beeinflusst. Bei Multipler Sklerose ist diese Nervenleitungsgeschwindigkeit verändert. Die neuen Erkenntnisse könnten zukünftige Therapien verbessern. mehr...

Exzellenzcluster Entzündungsforschung
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