Tags: Morbus Crohn

Raman, der Colitis-Versteher

Bei der Diagnose einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung fällt die Differenzierung zwischen Morbus Chron und Colitis ulcerosa nicht immer leicht. Nun gibt es einen optischen Sensor, der CED identifizieren und zwischen den beiden Krankheiten unterscheiden kann. mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
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Entzündliche Erkrankungen: Gemeinsamer Nenner

Eine verbreitete Ansicht ist, dass sich chronisch-entzündliche Erkrankungen gegenseitig verursachen. Diese Hypothese wurde nun infrage gestellt. Bestimmte Erbgut-Veränderungen erhöhen demnach generell die Wahrscheinlichkeit, chronisch-entzündliche Erkrankungen zu mehr...

Exzellenzcluster Entzündungsforschung Kiel

Morbus Crohn: Einmal Eisen vom Tropf, bitte

Morbus Crohn- und Colitis ulcerosa-Patienten leiden oft unter Eisenmangel. Therapien sind häufig mit Nebenwirkungen verbunden. Eine intravenöse Eisensupplementierung erwies sich nun als hilfreich – vor allem für Morbus Crohn-Patienten – da die typischen mehr...

Technische Universität München
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Eisensubstitution: Heavy Metal hilft

Eisendefizite gelten als häufigste Mangelerkrankung in westlichen Ländern. Bei CED, Herzinsuffizienz oder Tumoren verschlimmert sich sogar das ursprüngliche Leiden. Durch richtige Messung und gezielte Therapie gelingt es Health Professionals, gegenzusteuern. mehr...

Morbus Crohn: Monozyten regulieren Darmbarriere

Aus dem Knochenmark stammende Zellen regulieren die Darmbarriere und das Mikrobiom im Darm. Diese Erkenntnis ist für das Krankheitsverständnis von Morbus Crohn entscheidend und bildet die Grundlage für eine Vielzahl möglicher neuer therapeutischer Ansätze. mehr...

Universitätsklinikum Tübingen

Morbus Crohn: Neuer Anti-Anti-Entzündungsblocker

Morbus Crohn ist mit hohem Leidensdruck verbunden. Etablierte Therapiekonzepte schlagen nur teilweise an. Eine klinische Phase-II-Studie hat nun ein Medikament mit einem neuen Wirkmechanismus getestet – mit nachhaltigem Erfolg. Wie belastbar sind die Daten? mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Morbus Crohn: Flammendes Inferno

Bei schweren Verlaufsformen von Morbus Crohn sollten schon früh immunsuppressive Arzneistoffe zum Einsatz kommen. Das raten Gastroenterologen in ihrer aktualisierten Leitlinie. Bakterielle Mikrobiome spielen eine wichtigere Rolle als bislang vermutet. mehr...

DocCheck News Redaktion
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Morbus Crohn: Elastografie erleichtert Einblick

Bei Morbus Crohn-Patienten kann verändertes Darmgewebe durch die Elastografie nicht-invasiv diagnostiziert werden. Sie kann künftig dabei helfen, den medikamentösen Behandlungserfolg zu objektivieren oder den optimalen Zeitpunkt für eine Operation festzulegen. mehr...

Charité – Universitätsmedizin Berlin
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Darm-Mikrobiom: Andere Länder, andere Bazillen

Das Mikrobiom im Darm von Menschen unterscheidet sich länderspezifisch. Als Grund werden Unterschiede in Lebens- und Ernährungsgewohnheiten und genetische Faktoren vermutet. Auch Unterschiede in der Prävalenz von Darmkrankheiten ließen sich so teilweise erklären. mehr...

Exzellenzcluster Entzündungsforschung Kiel
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CED: HLA-Region in die Zange genommen

Das humane Leukozyten-Antigen-System (HLA) ist wichtig für die Fähigkeit des Immunsystems, „selbst“ von „fremd“ zu unterscheiden. Umfassende Analysen schreiben diesem eine größere Rolle bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu als bisher vermutet. mehr...

Exzellenzcluster Entzündungsforschung Kiel
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