Tags: Mausmodell

Emulgatoren: Keine Darmfloristen

Emulgatoren und Stabilisatoren kommen nicht nur in Lebensmitteln vor, sondern auch in zahlreichen Arzneimitteln. Forscher zeigen jetzt, dass die Stoffe im Mausmodell Darmkrebs begünstigen. Lassen sich ihre Resultate auf Menschen übertragen? mehr...

Stammzelltherapie: Neue Impfung gegen Krebs?

Immunologen ist es im Mausmodell gelungen, Tumoren mit einer Stammzell-Impfung erfolgreich zu bekämpfen. Pluripotente Stammzellen eignen sich als Impfstoff, weil sie ähnliche Antigene wie Tumorzellen besitzen. Lässt sich die Methode auch beim Menschen anwenden? mehr...

Malignes Melanom: Die Betablocker-Kombi

Immuntherapien können bei Patienten mit malignem Melanom in vielen Fällen lebensverlängernd wirken. Doch wirken Antikörpertherapien längst nicht bei allen Patienten. Eine Kombination von Immuntherapeutika mit Betablockern könnte die Effektivität der Behandlung mehr...

Omega-3-Fettsäuren: Demenz im Rapsfeld

Rapsöl ist vielleicht gar nicht so gesund wie bisher vermutet. Forscher zeigen im Mausmodell, dass Rapsöl negative Effekte auf die Pathogenese der Alzheimer-Demenz hat. Olivenöl scheint hingegen protektiv zu wirken. Rapsöl-Produzenten kritisieren die Studie mehr...

Virusinfektion: Ansteckung aus dem Takt

Zu bestimmten Tageszeiten sind Menschen besonders anfällig für Infektionen. Grund dafür scheint die innere Uhr zu sein: Sie ermöglicht es Viren, sich zu verbreiten. Die Studienergebnisse könnten auch erklären, weshalb Schichtarbeiter anfälliger für Krankheiten mehr...

Urocortin-3: Molekül der Freundschaft

Unbekannte Menschen zu treffen kann herausfordernd, aber auch bereichernd sein. Forscher konnten nun nachweisen, dass ein Molekül, das für die Regulation von Stress im Gehirn verantwortlich ist, auch beeinflusst, ob wir bereit sind, neue soziale Kontakte zu knüpfen. mehr...

Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Tierversuche: In der Mausefalle

Jahr für Jahr stecken Forscher viel Zeit und Geld in Tierversuche. Ihre Ergebnisse lassen sich nicht immer auf Menschen übertragen – und teilweise nicht einmal von anderen Labors reproduzieren. Jetzt wächst der Widerstand. mehr...

Sprachforschung: Mäuse-Sprache ohne Großhirn

Die Nager sind neuen Erkenntnissen zufolge kein gutes Modell zur Erforschung von Sprache: Ihre Lautäußerungen werden in evolutionär alten Hirnbereichen kontrolliert und sind im Gegensatz zum Menschen nicht auf kortikale Verarbeitung angewiesen. mehr...

Leibniz-Institut für Primatenforschung Göttingen
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Ebola: Mausmodell überprüft Erreger

Der aktuelle Ebola-Ausbruch wirft viele Fragen auf. Ein neues Mausmodell ist anfällig für die Wildtyp-Variante des Ebola-Virus und entwickelt nach einer Infektion die typischen Symptome. Somit liegt ein optimiertes Mausmodell vor, welches die Ebola-Forschung mehr...

Heinrich-Pette-Institut Hamburg
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Immunsystem: Komplexität auf Modell übertragen

Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, eine dem Menschen ähnliche Immunabwehr in Mäusen zu entwickeln. Das öffnet neue Möglichkeiten in der Erforschung von Infektionen und Krebs. mehr...

Universität Zürich
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