Tags: Makrophagen

Neuro-Aids: Protein bremst Virus aus

Eine HIV-Infektion lässt sich mittlerweile gut behandeln. Dennoch leiden bis zu 50 Prozent der Patienten an neurologischen Störungen. Wissenschaftler haben nun ein körpereigenes Protein entdeckt, das die Ausbreitung der HI-Viren im Gehirn verlangsamen könnte. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
1

Atherosklerose: Schwimmender Entkalker

Bisherige Behandlungsstrategien von Atherosklerose zielen darauf ab, die Entzündungsreaktion in den Gefäßen zu hemmen. Ein neuer Therapieansatz aktiviert körpereigene heilungsfördernde Prozesse. In Fischöl enthaltene Wirkstoffe konnten Atherosklerose im mehr...

Ludwig-Maximilians-Universität München
1

Makrophagen im Zielgebiet: Jederzeit einsatzbereit

Ob Makrophagen ihre schützende Funktion bereits im Embryonalstadium oder erst am betroffenen Zellgewebe entwickeln war bisher unklar. Anhand der Analyse einzelner Zellen wurde nun deutlich, dass die Riesenfresszellen ihr organabhängiges Schutzprogramm erst am mehr...

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
1

Legionellen aus der Makrophagen-Schmiede

Der Erreger der Legionärskrankheit vermehrt sich besonders gut in den Makrophagen des menschlichen Immunsystems, wenn er Vesikel als Vorhut eingesetzt hat, die krankmachende Stoffe enthalten. So entwickeln sich die Fresszellen zu einer Brutstätte für Legionellen. mehr...

Philipps-Universität Marburg

Pneumokokken: Adaptermolekül in Angriffslaune

Pneumokokken können schwere Lungenentzündungen auslösen. Auf welche Weise die angeborene Immunantwort Menschen vor den Folgen einer solchen Infektion schützt, wurde jetzt untersucht. Dabei fanden die Forscher zwei Moleküle, die ein Ansatzpunkt für Therapien sein mehr...

Artikel von Thorsten Braun

Immunzellen: Gen-Netzwerk im Dornröschenschlaf

Die meisten der ausdifferenzierten Zellen können sich nicht mehr selbstständig teilen. Diese Aufgabe bleibt vor allem den Stammzellen überlassen. Aber auch Makrophagen sind offenbar in der Lage, ein Netzwerk schlafender Gene zu aktivieren und sich so selbst zu mehr...

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin

Immunsystem: Makrophagen mit Salz-Schwäche

Zu viel Salz im Essen kann das Immunsystem beeinflussen. Im Tierversuch wurde gezeigt, dass erhöhter Salzkonsum bei Nagern zu verzögerter Wundheilung führt. Dabei wird besonders die Aktivität der Makrophagen vom Typ 2 durch einen Anstieg der TH17-Helferzellen mehr...

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin
2

Alzheimer: Ersatzspieler vergeuden Potential

Können die Makrophagen möglicherweise ins Gehirn geschleust werden, damit sie dort die Aufgabe funktionsuntüchtiger Mikroglia übernehmen? Ein Mausmodell, in dem die Mikroglia an Alzheimer erkrankter Mäuse ausgeschaltet waren, ging dieser Frage nun auf den Grund. mehr...

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Borrelien-Abbau: Protein-Partner mit Startschuss

Die zwei Makrophagen-Proteine Rab22a und Rab5a stehen als molekulare Schalter am Anfang der intrazellulären Signalkaskade, die für den Abbau von Borrelien in menschlichen Makrophagen sorgt. Eine Abwesenheit beider Proteine sorgt für ein deutlich verstärktes mehr...

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Sepsis: GILZ torpediert Immunantwort

Bei einer Sepsis setzt das Protein GILZ (Glucocorticoid-induzierter Leuzin-Zipper) die körpereigene Abwehr herab. Es blockiert die Makrophagen. Nachdem Pharmazeuten das Protein genetisch ausschalteten, konnten die Immunzellen ihrer Aufgabe wieder nachkommen. mehr...

Universität des Saarlandes
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
Copyright © 2018 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: