Tags: Linguistik

Gyrus Angularis: „Lückenfüller“ mit Talent

Der Gyrus Angularis trägt maßgeblich dazu bei, dass wir in der Lage sind unvollständige Sätze, trotz fehlender Laute, zu interpretieren. Dieser Teilbereich des neuronalen Sprachnetzwerks im Gehirn kombiniert Vorwissen mit sensorischen Reizen und ermöglicht somit mehr...

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik Frankfurt am Main

Sprachstörung: Wenn das Hirn gemütlich wird

Sprachen unterliegen ständigen Veränderungen, auch die Grammatik. Zu Anpassungen führt unter anderem die Art und Weise, wie das Gehirn Sprache verarbeitet. Muss sich das Gehirn bei schwierigen Fallkonstrukten zu sehr anstrengen, vereinfacht es sie meist über die mehr...

Universität Zürich
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