Tags: Lernen

Nach dem Studium: Non, je ne regrette rien?

„5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen.“ Vielleicht kennen manche von euch dieses Buch. Was, wenn man die Liste verändert: „5 Dinge, die Approbierte am meisten bereuen“. Was sind Dinge, die wir im Studium lieber anders gemacht hätten? Verpasste Chancen? mehr...

Blogbeitrag von medizinerei
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Staatsexamen: Vorwissen ist Macht!

Je mehr medizinisches Vorwissen vorhanden ist, desto leichter fällt den Studenten das Pauken. Welche Regionen des Gehirns diese positive Wirkung vermitteln, konnte jetzt ein Gedächtnisexperiment mit Examenskandidaten zeigen. mehr...

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin

Sprachen lernen: Neue Muckis fürs Gehirn

Beim Erlernen einer Sprache werden neue linguistische Informationen in Hirnregionen integriert, die auch für die Muttersprache genutzt werden. Unbekannte sprachliche Muster steigern dabei die Gehirnaktivität, bekannte senken diese. Eine Kunstsprache konnte dies nun mehr...

Max-Planck-Institut für Psycholinguistik Nijmegen

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr

Warum lernen ältere Menschen langsamer als jüngere Menschen? Neuen Untersuchungen zufolge führen Faktoren wie Unsicherheiten und Überraschungen bei jungen Erwachsenen zu einem größeren Lerneffekt. Bei älteren Menschen scheinen sie das Gegenteil zu bewirken. mehr...

Technische Universität Dresden
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Lerndroge Ritalin: Mach’s ohne!

Süßigkeiten, Energiedrinks und Kaffee – in der Prüfungsphase greift man häufig auf Aufputschmittel zurück. Viele Medizinstudenten bedienen sich aber auch anderer Hilfsmittel wie Ritalin. Risiken der Droge und Tipps, wie man auch ohne künstliches Doping mehr...

Blogbeitrag von med_stories
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Lern-Feedback: Hirn springt in die Bresche

Lernprozesse werden durch Belohnung von außen verstärkt. Das Gehirn kann aber auch selbst ein eigenes Feedback erzeugen, wenn keine Signale von außen verfügbar sind. Eine subjektive Zuversichtlichkeit ersetzt dabei das äußere Feedback und beeinflusst messbar den mehr...

Charité – Universitätsmedizin Berlin
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Digitale Mediennutzung: Klassisch oder modern?

Im Studium gibt es große Unterschiede zwischen den Studienfächern bei der Nutzung digitaler Medien. Besonders Informatikstudenten greifen bereits auf die ganze Bandbreite der technischen Möglichkeiten zurück. Größtenteils werden digitale Medien jedoch noch eher mehr...

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
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Gedächtnisprozess: Das mach ich wie im Schlaf

Sich zuvor gelernte fremdsprachige Wörter im Schlaf noch einmal vorspielen zu lassen, ist durchaus sinnvoll. Zu viele Informationen stören jedoch den relevanten Gedächtnisprozess. Im Gegensatz dazu bewirken falsche Informationen kein Vergessen der neuerlernten mehr...

Schweizerischer Nationalfonds
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Neuronale Koordination: Aus der Zeit gefallen

Der mediale entorhinale Cortex sichert im Tiermodell die zeitliche Struktur der neuronalen Aktivität bei räumlicher Orientierung und Gedächtnisleistungen. Ohne ihn sind Gedächtnisprozesse gestört, die mit episodischem Lernen zusammenhängen. mehr...

Ludwig-Maximilians-Universität München

Neuronen: Synapsenaktivität live übertragen

Eine neue Methode kann die Nervenzell-Aktivität im Gehirn von Fruchtfliegen live beobachten: Die Multiphotonen-Mikroskopie verfolgt, wie Synapsen auf Duftreize reagieren. Sie liefert Erkenntnisse zur Gedächtnisbildung, die potentiell auf den Menschen übertragbar mehr...

Georg-August-Universität Göttingen
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