Tags: Kontrastmittel

MRT-Kontrastmittel: Die umstrittene Gefahr

Ob gadoliniumhaltige MRT-Kontrastmittel unbedenklich sind, darüber wird kontrovers diskutiert. Trotz Ablagerungen im Gehirn gibt es keinen Hinweis auf negative Folgen. Ärzten wird dennoch empfohlen, mit möglichst niedrigen Dosen zu arbeiten. mehr...

Krebsdiagnostik: „Käfig-Molekül“ setzt Kontraste

Das Molekül Cucurbituril liefert im Xenon-MRT einen hundertmal stärkeren Bildkontrast als bisherige Moleküle. Es kann bestimmte Enzyme, die in Krebszellen vorkommen, detektieren. So könnten schon kleine Tumorherde entdeckt und entsprechende Therapien mehr...

Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie Berlin

Knorpelgewebe: Fluorophore verbildlichen Grenzen

Durch neue NIR-Fluorophore als Kontrastmittel können Knorpel- aber auch Knochengewebe mit besserem Signal-Rausch-Verhältnis abgebildet werden. Eine Zweikanal-NIR-Methode bietet die Möglichkeit, beide Gewebe simultan abzubilden und Veränderungen in Echtzeit mehr...

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Leberadenome: Klassifizierung im Schongang

Mit einer neuen MR-Untersuchung lassen sich Adenome klassifizieren, ohne invasiv Gewebeproben zu entnehmen. Galletransporter nehmen dabei ein Kontrastmittel auf, welches schlussendlich aussagekräftige Verteilungsmuster auf der Tumoroberfläche hinterlässt. mehr...

Medizinische Universität Wien

Tumorentwicklung: Ein tiefer Blick ins Gewebe

Tumorzellen wurden durch genetische Modifizierungen derart verändert, dass sie den körpereigenen Farbstoff Melanin produzieren. Damit werden sie für die Photoakustik erkennbar. Ein neuartiger Scanner spürt die Tumorzellen so selbst in tieferen Gewebeschichten auf. mehr...

Technische Universität Berlin
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Myokard-Modell: MALDI verfeinert MRT-Bild

Die Kombination von bildgebender Massenspektrometrie von Kontrastmitteln und MRT-Verfahren sorgt für eine verbesserte Diagnostik. In einem Herzinfarktmodell konnte so die gewebsspezifische Kinetik des eingesetzten Kontrastmittels ermittelt werden. mehr...

Helmholtz Zentrum München

MRT: Container für Zweifarbigkeit

Erstmals sind zweifarbige Aufnahmen mit neuen Kontrastmitteln im Kernspintomographen gelungen. Mit der verwendeten Technik lassen sich verschiedene Zellen unterschiedlich markieren. Das Verfahren erlaubt es beispielsweise, Tumoren genauer zu charakterisieren. mehr...

Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)

Xenon: Kontrastmittel meistert Blut-Hirn-Schranke

Wissenschaftlern ist es bei der Entwicklung der Xenon-Kernspintomographie gelungen, Pakete mit molekularen Sonden in Zellen der Blut-Hirn-Schranke einzuschleusen. Damit könnte man diese durchleuchten sowie Wirkstoffe im Körper ähnlich eines Tracking-Systems mehr...

Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)
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Kontrastmittel: Macht Eisenoxid Gefäße löchrig?

Eine detailreiche Darstellung des Körpers wird bei der Kernspin- oder Computertomographie erst durch Kontrastmittel möglich. Wie sich solche Mittel auf die Gesundheit auswirken, haben Forscher nun an Zellen von Blutgefäßen untersucht. mehr...

Universität des Saarlandes
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Kontrastmittel: In Trinkwasser sichtbar gemacht

Immer häufiger ist Wasser in Deutschland mit Arzneimittelrückständen verunreinigt. In vielen Flüssen und Seen ist das Kontrastmittel Gadolinium inzwischen in überhöhten Konzentrationen zu finden, so die Jacobs University Bremen. mehr...

Jacobs University Bremen
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