Tags: Kolonkarzinom

Kolonkarzinom: Mundkeim auf Reisen

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Seit dem Aufwärtstrend der Mikrobiomforschung suchen Mediziner auch nach Risikofaktoren im Darm selbst. Dabei stießen sie auf Fusobacterium nucleatum. Ist das Bakterium der Auslöser für mehr...

Artikel von Anke Hörster
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Causa obscura: Falsches Bauchgefühl

Die Ärzte sind schockiert über den Zustand einer 15-jährigen Patientin. Sie muss sich ständig übergeben, ist extrem abgemagert und kraftlos. Weil das Mädchen Probleme im sozialen und schulischen Bereich hat, tippen sie zunächst auf ein psychisches Leiden. mehr...

Artikel von Anke Hörster
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Nitrate: Kolonkarzinom aus dem Wasserhahn

Eine aktuelle Studie aus Dänemark zeigt: Schon geringe Mengen Nitrat im Trinkwasser erhöhen das Risiko am kolorektalen Karzinom zu erkranken. Der EU-weite Grenzwert ist demnach viel zu hoch angesetzt – vielerorts wird er sogar überschritten. mehr...

Blogbeitrag von Martin Smollich
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Jünger, dicker, Darmkrebs

Wer früher in jungen Jahren an Darmkrebs erkrankte, galt als Ausnahme. Nun zeigen US-amerikanische Studien, dass immer mehr junge Erwachsene von der Krankheit betroffen sind. Eine Erklärung könnte Übergewicht im Jugendalter sein. mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
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Darmkrebstherapien: Drei auf einen Streich

Neue Wirkstoffe sind bei Darmkrebs nur die halbe Miete. Forscher haben jetzt gezeigt, wie sich drei unterschiedliche therapeutische Strategien in einem System kombinieren lassen. Die lokale Applikation bringt weitere Vorteile. mehr...

Ramucirumab: Zweigeteiltes Ergebnis

Das IQWiG hat in zwei Nutzenbewertungen untersucht, ob der Wirkstoff Ramucirumab bei Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mKRK) oder nicht kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) einen Zusatznutzen bietet. Alter und Geschlecht spielen dabei eine maßgebliche mehr...

IQWiG Köln
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Kolonkarzinom: Protektion durch DNA-Werkstatt

Das DNA-Reparaturenzym MGMT schützt im Tiermodell vor Darmkrebs: Diese Erkenntnis stellt die Nicht-Existenz von Schwellendosen für chemische krebserregende Stoffe in Frage und rückt die DNA-Reparatur als Schutz gegen karzinogene Substanzen in den Fokus der Forschung. mehr...

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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Kolonkarzinom: Silvestrol trifft wunden Punkt

Silvestrol, ein Naturstoff vom tropischen Baum Aglaia foveolata, kann die Menge von Myc-Proteinen verringern, die in Tumorzellen in großer Anzahl das Wachstum beschleunigen. Das funktioniert in Zellkultur und Tiermodell. Beim Silvestrol selbst gibt es aber mehr als mehr...

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Kolonkarzinom: Schädliche Zell-Allianz

Bei der Metastasierung von Dickdarmkrebs interagieren Fibroblasten direkt mit den Tumorzellen und unterstützen sie dabei, das benachbarte Gewebe zu befallen. Werden die daran beteiligten Moleküle und Signale gehemmt, kann die Verbreitung des Tumors gestoppt werden. mehr...

Universität Freiburg

Darmkrebs: Enzymhemmer-Strategie reift heran

B-Raf-Hemmer können kolorektale Krebszellen in stärker differenzierte Zellen umwandeln, die auf eine bestimmte Funktion spezialisiert sind und sich oft weniger aggressiv verhalten. Kombinationsstrategien mit B-Raf-Hemmern könnten verhindern, dass der Krebs streut. mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
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