Tags: Jugendliche

Krebs: Die vergessenen 3 %

Rund drei Prozent aller Krebserkrankungen treten bei jungen Menschen auf. Zwischen den ersten Beschwerden und der Therapie vergeht dabei oft wertvolle Zeit, so die Erkenntnis aus vielen Patientenberichten. Das zeigt nun auch eine Studie. Was können Hausärzte daraus mehr...

Abgase schädigen DNA bei Kindern

Autoabgase beeinträchtigen in jeder Hinsicht unsere Gesundheit. Jedoch schädigen solche Luftverschmutzungen besonders die DNA bei Kindern und Jugendlichen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Telomere werden aufgrund der Belastung durch Abgase deutlich kürzer. mehr...

Mehr Krebserkrankungen bei Jugendlichen

Die Zahl der Krebserkrankungen nimmt weltweit zu. Eine Erklärung dafür ist der demografische Wandel, aber wohl nicht nur. Eine Langzeitstudie aus den USA zeigte, dass die Fälle der Krebserkrankungen bei Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren um mehr als 25 Prozent mehr...

Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs Berlin
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Kontrollüberzeugung: In den Fängen der Familie?

Instabile Familienverhältnisse beeinflussen offenbar die Kontrollüberzeugung der Kinder. Heranwachsende zwischen 10 und 17 Jahren, die mehrfach einen Partnerwechsel bei den Eltern erlebt haben, glauben später weniger daran, über ihr Leben selbst bestimmen zu mehr...

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin

Essstörungen: Burger als Blickfänger

Jugendliche, die unter Essanfall-Störungen leiden, nehmen Bilder von Nahrungsmitteln anders wahr. Sie reagieren intensiver auf diese Bilder als auf solche mit neutralen Reizen. Diese erhöhte Aufmerksamkeit kann ausschlaggebend für den Kontrollverlust beim Essen sein. mehr...

Universität Leipzig

Bringen Smartphones Jugendliche um den Schlaf?

Jugendliche mit Smartphones verbringen deutlich mehr Zeit online – und das auch nachts, was den Schlaf beeinträchtigen kann. Digitaler Medienkonsum in der Nacht hängt bei Jugendlichen zudem mit einem höheren Risiko für Schlafprobleme und depressive Symptome mehr...

Universität Basel
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Jugendsuizid: Schützt autoritative Erziehung?

Forscher fanden heraus, dass der erlebte Erziehungsstil in der Kindheit entscheidend für die spätere psychische Gesundheit ist. Kinder, die sehr liebevoll, aber auch mit starker Kontrolle erzogen werden, hätten als Jugendliche ein geringeres Risiko, sich selbst mehr...

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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APS: Hirnfunktionen bei Jugendlichen verstehen

Forscher haben eine mögliche neuronale Erklärung für Mechanismen bei Jugendlichen mit antisozialen Persönlichkeitsstörungen (APS) gefunden: Hirnregionen, die für die soziale Informationsverarbeitung und Impulskontrolle zuständig sind, sind bei ihnen schwächer mehr...

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
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Hypertonie macht Kids gelassener

Forscher haben nun eine Studie mit überraschendem Ergebnis herausgebracht: Bluthochdruck kann für Kinder und Jugendliche offenbar nützlich sein. Außerdem haben sie weniger emotionale Probleme und Verhaltensstörungen als andere Kinder im gleichen Alter mit normalem mehr...

Universitätsmedizin Göttingen

Studie: Jugendliche sind Vorsorge-Muffel

Wissenschaftler belegen nun in einer bundesweiten Studie, dass nur 43% aller Jugendlichen an der Gesundheitsuntersuchung J1 teilnehmen. Die Detail-Analyse der Daten offenbart allerdings auch gravierende regionale Unterschiede. mehr...

Versorgungsatlas
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