Tags: Hippocampus

Signalstörung auf Hippo-Campusradio

Nach einer epileptischen Reaktion bleibt das Signal vom Hippocampus zurück zum Schläfenlappen aus. Dabei entstehen neue synaptische Kontakte und die Synapsengröße nimmt zu. Diese Veränderungen können zu einer Signalverstärkung führen, die letztlich das mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Erinnerungen: Man sieht nur mit der Nase gut

Der Geruchssinn wurde bisher wenig erforscht. Wie die Zusammenarbeit von Nase und Augen bei der Wahrnehmung unbekannter Bilder funktioniert, wurde nun anhand von MRTs nachgewiesen. Ein bestimmter Bereich im Hippocampus wird dabei besonders aktiviert. mehr...

DocCheck News Redaktion
5

Kallmann-Syndrom: Jacob-Protein außer Verdacht

Das Synapsenprotein Jacob stand unter dem Verdacht an der Entstehung des Kallmann-Syndroms beteiligt zu sein. Untersuchungen an Mäusen, denen das entsprechende Gen fehlte, widerlegten diese Vermutung. Die Mäuse wiesen jedoch ein schlechtes räumliches Gedächtnis auf. mehr...

Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg

Theta-Rhythmus: Meister im Synchronspeichern

Der Hippocampus gilt als Sitz des Gedächtnisses. Doch nur wenn die Neuronen in dieser Hirnregion in einem bestimmten Rhythmus feuern, prägen sich neue Gedächtnisinhalte ein. Forscher konnten nun zeigen, wie es zu dieser Synchronisierung kommt. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
11

Thetawellenstimulation: Grüne Welle im Gehirn

Thetawellen fungieren als gemeinsame Sprache des Gehirns und koordinieren mentale Zustände sowie das Verhalten. Durch die Kombination von Laserlicht und lichtsensitiven Proteinen konnten die Thetawellen im Mausgehirn experimentell gesteuert und synchronisiert werden. mehr...

Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie Berlin
2

Hippocampus: Der Handlungskonfliktlöser?

Der Hippocampus ist im Schläfenlappen des Gehirns nicht nur für das Langzeitgedächtnis mitverantwortlich. Er beteiligt sich auch an der schnellen und erfolgreichen Lösung von Handlungskonflikten – eine Funktion, die scheinbar auch aktiv mit der Gedächtnisbildung mehr...

Ruhr-Universität Bochum

Hemmende Synapsen: Die Macht des Einzelnen

Für einen optimalen Datenfluss im Gehirn ist nicht nur die Übertragung von Informationen wichtig, sondern auch ihre gezielte Hemmung. Selbst einzelne hemmende Synapsen können die Signalverarbeitung maßgeblich mit einer Präzision von wenigen Millimetern in ihrer mehr...

Max-Planck-Institut für Neurobiologie Martinsried
1

Gedächtnis: Polypeptid mit zwei Gesichtern

Entkoppelt man im Mausmodell den Wachstumsfaktor IGF2 vom Schlaf-Wach-Rhythmus, wird das Langzeitgedächtnis verbessert. Doch hohe Werte von IGF2 und ein dauerhaft unsteter Schlafrhythmus schaden offenbar dem Gehirn. Welches Potenzial hat IGF2 für die mehr...

Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin Göttingen

Neuronale Koordination: Aus der Zeit gefallen

Der mediale entorhinale Cortex sichert im Tiermodell die zeitliche Struktur der neuronalen Aktivität bei räumlicher Orientierung und Gedächtnisleistungen. Ohne ihn sind Gedächtnisprozesse gestört, die mit episodischem Lernen zusammenhängen. mehr...

Ludwig-Maximilians-Universität München

Hippocampus: Synapsen mit Verfallsdatum?

Dendritische Dornen und Synapsen im Hippocampus von Mäusen bestehen nur circa 30 Tage – und zwar so lange, bis Erinnerungen von dort ins Langzeitgedächtnis übertragen werden. Dies zeigen Aufnahmen, die mittels einer neuen minimal-invasiven Methode entstanden sind. mehr...

Max-Planck-Institut für Psychiatrie München
1
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
Copyright © 2018 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: