Tags: Herzschwäche

PPCM: Geteiltes Mutationsleid

Die Ursachen für die schwangerschaftsbedingte Herzschwäche (PPCM) waren bislang unklar. Bei 20 Prozent der Betroffenen liegen offenbar ähnliche Mutationen vor wie bei der Herzmuskelerkrankung. Dieses Wissen könnte die sonst schwierigen Diagnosemöglichkeiten mehr...

Medizinische Hochschule Hannover

Herzschwäche: ASV-Therapie im Abseits

Atemstörungen im Schlaf belasten die Prognose bei Herzschwäche. Doch die maschinell assistierte Atemhilfe der adaptiven Servo-Ventilationstherapie scheint bei Patienten, die an Herzinsuffizienz und zentraler Schlafapnoe leiden, nicht unbedingt zu helfen. mehr...

Universitätsklinikum Würzburg
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Herzschwäche: Endothelin-Hemmer rehabilitiert?

Ein kürzlich identifizierter Signalweg, bei dem Endothelin eine Rolle spielt, führt zur Herzschwäche. Zugelassene Endothelin-Hemmer, die bereits für andere Krankheiten eingesetzt werden, könnten demnach auch ausgewählten Herzpatienten helfen. mehr...

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V.

Herzschwäche: Marker-Duo für bessere Prognose?

Forscher zeigten nun, dass für die Prognose einer speziellen Form der Herzinsuffizienz (HFpEF) eine kombinierte Messung von hsCRP und dem in der Diagnose der HI etablierten Biomarker NT-proBNP einer alleinigen Messung von NT-proBNP überlegen ist. mehr...

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie

Herzinfarkt: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Forscher konnten nun im Zuge einer Studie mit der Ribonukleinsäure LIPCAR einen neuen Faktor zur Vorhersage der Entwicklung einer Herzschwäche nach erlittenem Herzinfarkt identifizieren. mehr...

Medizinische Hochschule Hannover

Myosinmotorprotein: Wirkstoff als Reaktivator?

Wissenschaftler haben nun erstmals eine Substanz entdeckt, die einem zerstörten Protein seine enzymatische Aktivität wiederverleiht. Die Zugabe dieses Wirkstoffmoleküls reaktiviert den Myosinmotor, der für die Muskelbewegung sorgt. mehr...

Medizinische Hochschule Hannover

Herzschwäche: Richtige Ernährung hilft

Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen, dass Herzschwäche-Patienten durch die Art ihrer Ernährung bedeutend zu ihrer Genesung beitragen können. Im Zuge der Studie wurden 318 Patienten, die auf ein Spenderherz warteten, zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. mehr...

Bergische Universität Wuppertal
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Aortenklappe, die zweite!

In Deutschland sind fast zwei Millionen Menschen von chronischer Herzschwäche betroffen. Ursache kann eine Aortenklappenstenose sein. Die perkutane Aortenklappenintervention kann Abhilfe schaffen. Die Technik verspricht als Therapie für Aorten-, Pulmonal-, und mehr...

Artikel von Monika Lerch

Überwachung aus der Ferne

Projekte, nichts als Projekte an der Telemedizinfront? Nicht ganz: Die Zeiten ändern sich. Zum ersten Mal bietet jetzt eine Krankenkasse einen flächendeckenden Telemonitoring-Service als integrierte Versorgung an. Herzkranke können künftig deutschlandweit online mehr...

Artikel von Philipp Graetzel

Wunderwaffe oder Windei?

Sind adulte Stammzellen ein neues, scharfes Schwert im Kampf gegen Herzinfarkt und chronische Herzschwäche? Oder sehen wir einen Schnellschuss ohne Sinn und Verstand? Auf der Jahrestagung der deutschen Kardiologen prallten die Meinungen aufeinander. Das Fazit: Die mehr...

Artikel von Philipp Graetzel
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