Tags: Genetik

Bluthochdruck-Therapie: Hyper antiquiert

Die „aktuelle“ Leitlinie für das Management arterieller Hypertonie stammt aus dem Jahr 2013. Bei einer so bedeutsamen Volkskrankheit und rasanten Wissensvermehrung auf dem Gebiet ist sie mehr als veraltet. Welche Bedeutung hat die SPRINT-Studie in der Praxis mehr...

Genomchirurgie: Jetzt wird’s CRISPRy

Das CRISPR/Cas9-System soll erstmals am Menschen getestet werden. Eine entsprechende Studie wurde vor Kurzem in den USA zugelassen. Im Vordergrund steht aber nicht der Erfolg der Therapie, sondern mögliche Risiken, die die Behandlung mit der Genschere birgt. mehr...

Artikel von Michelle Schreiber
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Wohlbefinden: Vererbtes Psycho-Kopfkino

Subjektives Wohlbefinden lässt sich anhand verschiedener Gen-Varianten erklären. Auch Depressionen und neurotische Verhaltensmuster können auf die Genetik rückgeführt werden. Größere Studien sollen die Repräsentanz dieser Befunde künftig stärken. mehr...

DIW Berlin
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iPS-Zellen: Komplex-Blockade drückt Löschtaste

Die Produktion von induzierten pluripotenten Stammzellen kann durch die Entdeckung eines Schranken-Faktors, der den Prozess bislang erschwerte, deutlich effizienter umgesetzt werden. Die Unterdrückung des CAF-1-Komplexes ermöglicht es, iPS-Zellen in nur vier Tagen mehr...

Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie GmbH Wien

Adipositas: Darm-Mikrobiota als Tor zur Therapie?

Für Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas wirkt sich im Modell die genetische Ausgangslage auf das Ausmaß dieser Krankheiten aus. Doch auch umweltbedingte Veränderungen der Darm-Mikrobiota können die Anfälligkeit zur Entstehung eines metabolischen Syndroms mehr...

Helmholtz Zentrum München
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Notch-Signalweg: Modell knackt den Code

Ein Regulationsmechanismus, der die Funktionalität des Notch-Proteins und somit seine Wirkung als Onkogen entscheidend beeinflusst, ist entschlüsselt. Dabei wird das Notch-Protein selbst durch die Methyltransferase CARM1 methyliert, was die Genexpression im mehr...

Justus-Liebig-Universität Gießen

Genom-Analyse: Augen auf für Zweisamkeit

Erbgutanalysen bei mehreren hundert Menschen könnten die herkömmliche Sicht auf die Gene verändern: Unser Erbgut ist komplexer als gedacht. Für eine exakte Analyse ist es entscheidend, beide Chromosomensätze und deren jeweilige Kombinationen von Varianten zu mehr...

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
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ADHS: Zappeln kommt selten allein

ADHS, bipolare Störungen und Schizophrenie treten gelegentlich gemeinsam auf. Der Psychologe Henrik Larsson hat mit seinen Kollegen eine große epidemiologische Studie durchgeführt und vermutet gemeinsame genetische und umweltbedingte Wurzeln. mehr...

Artikel von Dunja Voos
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Evolution: Übertriebene Abwehr macht Sinn

Abwehrmechanismen werden oft stärker ausgebildet als es notwendig erscheint. Eine Folge können Autoimmunkrankheiten sein. Biologen veröffentlichten eine Erklärung für diese Paradoxie. mehr...

Universität Wien
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Chromosomen: Keine Zufallsknäuel

SMC-Proteine halten eine definierte Struktur des Chromosoms aufrecht und sorgen dafür, dass es nicht zu einem Zufallsknäuel zusammenfällt. Forscher haben nun in einer Studie gezeigt, wie SMC-Proteine sich über das Erbgut bewegen und es organisieren. mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
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