Tags: Gene

Zufriedenheit: (K)eine Einstellungssache

Ob wir zufrieden sind, muss nicht immer von äußeren Einflüssen abhängen. In einer Großstudie konnten Forscher genetische Varianten identifizieren, die das subjektive Wohlbefinden beeinflussen können. In der Vererbung spielen diese Gene aber eine geringe Rolle. mehr...

Technische Universität Berlin
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Nasen-Quartett: Gene für den Riechkolben

Die Form einer Nase variiert von Mensch zu Mensch. Forscher identifizierten nun genau vier Gene, die entscheidend für Wachstum und Aussehen der Nase sind. Neben Knochen- und Knorpelwachstum prägen diese Gene auch das Erscheinungsbild des Gesichts. mehr...

DocCheck News Redaktion
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Essstörung: Drei Gene für die Wespentaille

Unzufrieden im eigenen Körper – viele Menschen leiden unter einer Essstörung und magern sich runter bis auf die Knochen. Nun konnten genau drei chromosomale Bereiche identifiziert werden, die für das Körpergewicht und die Entwicklung einer „Anorexia nervosa“ mehr...

Universität Duisburg-Essen
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Mentale Retardierung: Neue Risikogene entdeckt

Eine Genanalyse an 400 Familien mit Fällen von X-chromosomaler geistiger Behinderung führten zu der Entdeckung sieben neuer Gene als Krankheitsursache. Pathologie und Schweregrad hängen dabei vom beteiligten Gen und der Mutationsart ab. mehr...

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, Berlin

Genom-Analyse: Augen auf für Zweisamkeit

Erbgutanalysen bei mehreren hundert Menschen könnten die herkömmliche Sicht auf die Gene verändern: Unser Erbgut ist komplexer als gedacht. Für eine exakte Analyse ist es entscheidend, beide Chromosomensätze und deren jeweilige Kombinationen von Varianten zu mehr...

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
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Genexpression durch Gedanken steuern

Züricher Molekularbiologen haben ein System zur Genaktivierung mittels Hirnströmen entwickelt: Über den Gedankenzustand konnten sie die Expression eines Modell-Proteins in Mäusen mithilfe eines optogenetischen Implantats induzieren. Folgt nun der humanmedizinische mehr...

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
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Proteomik: Proteinkatalog fast vollständig

Die Entschlüsselung des menschlichen Proteoms kommt voran: Forscher haben jetzt mehr als 18.000 Proteine im menschlichen Körper kartiert – 92 Prozent des gesamten Proteoms. Die Arbeit liefert außerdem Erkenntnisse über das Zusammenspiel von DNA, RNA und Proteinen. mehr...

Technische Universität München

Diabetesrisiko: Von DNA-Variante beeinflusst

Eine DNA-Variante in räumlicher Nähe zu einem Verdauungsenzym hat nicht nur Einfluss auf das Risiko, an Diabetes zu erkranken, sondern auch auf das Ansprechen auf die medikamentöse Behandlung. Die Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte zur Diabetesprävention und mehr...

Deutsches Zentrum für Diabetesforschung

Schmerz: Genetischer Fingerabdruck entscheidend

Etwa 410 Gene stehen zurzeit im Verdacht, das Schmerzempfinden beim Menschen zu beeinflussen. Was diese Gene genau tun, haben Forscher nun erforscht. Die Studienergebnisse könnten möglicherweise den Weg zu einer individuellen Schmerztherapie ebnen. mehr...

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Krebstherapie: Stabilität für das Erbgut

Das Erbgut von Krebszellen befindet sich in der Regel in einem chaotischen und instabilen Zustand. Einem Team von Wissenschaftlern ist es jetzt im Rahmen einer Studie gelungen, jene Enzyme zu beschreiben, welche die DNA stabilisieren können. mehr...

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
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