Tags: Gehirn

Glioblastom: Remission statt Progression

Erstmals haben amerikanische Neurochirurgen gentechnisch veränderte T-Zellen zur Behandlung eines soliden Tumors eingesetzt. Ein Patient mit einem rezidivierten und multifokalen Glioblastom befand sich etwa sieben Monate in Remission. mehr...

Liquor: Anatomielehrbücher umschreiben

Wissenschaftler aus der Schweiz widerlegten ein jahrzehntealtes Dogma: Gehirnflüssigkeit verlässt den Hirnraum nicht durch die Blutgefäße, sondern via Lymphsystem. Diese Erkenntnis hat eine weitreichende Bedeutung für neue Behandlungsmethoden von mehr...

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
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CTE: Sport ist reine Kopfsache

Wiederholte Schläge gegen den Kopf können Hirnschäden verursachen, welche in einer chronischen traumatischen Enzephalopathie (CTE) münden. Bisher konnte diese Erkrankung nur post mortem festgestellt werden. Doch das soll sich dank eines neuen Risikomarkers mehr...

Multitasking: Taube schlägt Mensch

Tauben können genauso schnell wie Menschen zwischen zwei Aufgaben hin und her wechseln – in manchen Situationen sind sie sogar noch schneller. Zu diesem Ergebnis kommen Biopsychologen, nachdem sie Vögel und Menschen mit dem gleichen Verhaltensexperiment getestet mehr...

Ruhr-Universität Bochum

Toxoplasmose: Der verwirrte Wirt

Gesundheitliche Risiken birgt eine Infektion mit dem intrazellulären Parasit Toxoplasma gondii vor allem in der Schwangerschaft und für immunschwache Menschen. Nun zeigt eine Studie, dass eine latente Infektion auch das Arbeitsgedächtnis im Alter beeinträchtigen mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Blickkontakt: Schau weg, wenn ich mit dir rede

Warum fällt es uns manchmal so schwer, Augenkontakt zu halten? Nicht immer liegt es daran, dass wir verlegen oder gelangweilt sind. Dass man während eines Gesprächs wegsieht, liegt häufig auch daran, dass unser Gehirn eine Pause braucht, legt eine aktuelle Studie mehr...

Kyoto University
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Hirnwasserverlust: Liquorleck durch Mikrosporn

Ein zu geringer Flüssigkeitshaushalt des Hirns hat Kopfschmerzen und Schwindel zur Folge. Verantwortlich dafür machen Forscher nun kleine verkalkte Fortsätze der Bandscheibe, die die Nervenhaut beschädigen. Ein Eingriff kann den Sporn entfernen und das Leck mehr...

Universitätsspital Bern
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Hirnbotenstoffe: Flimmerhärchen im Flow

Wie Botenstoffe im Gehirn an ihr Ziel befördert werden, ist bisher ungeklärt. Winzige Flimmerhärchen auf der Oberfläche spezialisierter Zellen könnten dabei eine wichtige Rolle spielen. Durch synchronisierte Schlagbewegungen erzeugen sie Ströme für den Transport mehr...

Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie Göttingen

Sprachen lernen: Neue Muckis fürs Gehirn

Beim Erlernen einer Sprache werden neue linguistische Informationen in Hirnregionen integriert, die auch für die Muttersprache genutzt werden. Unbekannte sprachliche Muster steigern dabei die Gehirnaktivität, bekannte senken diese. Eine Kunstsprache konnte dies nun mehr...

Max-Planck-Institut für Psycholinguistik Nijmegen

Hirnforschung: Der Sound deiner Mutter

Die Stimme der eigenen Mutter hat einen größeren Effekt auf das kindliche Gehirn als bisher angenommen. Unterschiedliche Gehirnareale reagieren dabei auf den Klang. Zudem scheint die mütterliche Stimme maßgeblich Einfluss auf die Entwicklung sozialer Kommunikation mehr...

Stanford University School of Medicine
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