Tags: Gedächtnis

The colon remembers

Immunzellen sorgen dafür, dass das Gedächtnis funktioniert. Aber nur wenn die Darmflora intakt ist, wie eine neue Studie beweist. Könnte sich die Behandlung des Darms mit Probiotika günstig auf den Verlauf von neurodegenerativen und psychischen Erkrankungen mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Gedächtnisleistung: Hol mal Luft

Wie wir atmen, beeinflusst unsere Wahrnehmung und unser Gedächtnis. Eine aktuelle Studie macht deutlich, dass man während der Inhalation Angst schneller identifiziert. Außerdem können wir Dinge, die wir uns während des Einatmens einprägen, besser abrufen. mehr...

Northwestern University
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Informationen: Die Guten ins Köpfchen

Positive Meldungen über das eigene Land behält man leichter – das gilt allerdings nur für Deutschland. Forscher vermuten hier ein Identitätsproblem, dessen Ursprung in der deutschen Geschichte liegt. Bildungsstätten raten sie, diesen Effekt zum Lernen zu mehr...

Universität Hohenheim
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Gedächtnis: Getrennte Betten im Oberstübchen

Unser Gehirn kann sich an Situationen erinnern, die soeben passiert sind und an solche, die weit in der Vergangenheit liegen. Alte und neue Erinnerungen werden vom Hippocampus und angrenzenden Gehirnstrukturen auf ganz unterschiedliche Art wieder aufgerufen. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Anpassungsreaktion: Vergessliche Pflanzen

Seit Jahrzehnten haben Biologen vermutet, dass Pflanzen über eine Art biochemisches Gedächtnis verfügen. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass sie sich nicht nur erinnern können, sondern „unnützes Wissen“ auch wieder vergessen. mehr...

Blogbeitrag von Urodoc
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Erinnerungen: Das Erwachen der Gedächtniszellen

Durch Impulse können vormals ruhende Gedächtniszellen im Hippocampus von Ratten dazu gebracht werden, erneut zu feuern, wenn sie an den Ort der Impulsverabreichung zurückkehren. Dieses Wissen könnte klären, wie Gedächtniszellen einer bestimmten Erinnerung mehr...

Eberhard Karls Universität Tübingen
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DNA-Methylierung: Code für Gedächtnisinhalte?

Die Entstehung von Erinnerungen geht mit einer veränderten Aktivität spezieller Gene einher. Es gibt neue Belege, dass die DNA-Methylierung möglicherweise die molekulare Grundlage des Langzeitgedächtnisses bildet. Ansatzpunkte für Therapieverfahren gegen die mehr...

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen Göttingen
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MS: Gedächtnislücken durch Astrozyten

Die Astrozyten sind dafür verantwortlich, dass bei Multipler Sklerose oder anderen Gehirnentzündungen die kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt sind. Sie „fühlen“ die Entzündung und beeinflussen die neuronalen Verbindungen der Gedächtnisbildung direkt so, mehr...

Universität Zürich

Sensomotorik: Aufgeschaukelte Bewegungsmuster

Eine neue Lernregel erklärt, wie Menschen eine sensomotorische Intelligenz entwickeln und könnte zukünftig Robotern helfen, sich neue Bewegungen anzueignen. Dabei schaukeln sich Reize und motorische Befehle solange korrelativ auf, bis ein koordiniertes mehr...

MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig

Theta-Rhythmus: Meister im Synchronspeichern

Der Hippocampus gilt als Sitz des Gedächtnisses. Doch nur wenn die Neuronen in dieser Hirnregion in einem bestimmten Rhythmus feuern, prägen sich neue Gedächtnisinhalte ein. Forscher konnten nun zeigen, wie es zu dieser Synchronisierung kommt. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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