Tags: EMA

Zytostatika: Der 66-Millionen-Euro-Müll

Apotheker stehen vor der Wahl: Teure Reste von Zytostatika wegwerfen oder verfallene Medikamente auf eigenes Risiko ausgeben. Nun tobt ein Streit zwischen Herstellern, Kassen und Apothekern. Onkologen sehen hilflos zu, der Schaden für Patienten ist nicht absehbar. mehr...

Reportage von Alexandra Grossmann
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PBC: Medikament mit Todesfolge

Bei der Therapie der primären biliären Cholangitis mit Obeticholsäure kann es zu tödlichen Überdosierungen kommen, wenn die Dosis bei Leberfunktions­störungen nicht angepasst wird. Die FDA veröffentlicht nach zahlreichen Todesfällen eine Drug Safety mehr...

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AML: Überlebenszeit für jeden Dritten verlängert

Onkologen haben eine neue Therapie entwickelt. Mit dieser kann das durchschnittliche Gesamtüberleben von AML-Patienten mit einer speziellen Genmutation von 25,6 Monaten auf 74,7 Monate verlängert werden. Jeder dritte Patient soll davon in Zukunft profitieren. mehr...

Medizinische Hochschule Hannover
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Bekannt und nicht gebannt: Gefahren der „Pille danach“

Anderthalb Jahre nach Einführung von Notfallkontrazeptiva als OTCs warnen europäische Behörden vor längst bekannten Wechselwirkungen. Viele Arzneistoffe induzieren das Cytochrom-System. Jetzt folgen neue Empfehlungen für den Ernstfall. mehr...

Zulassung: Skepsis um Studienzwerge

Immer schnellere Zulassung, immer kleinere Patientenkohorten: Die Arzneimittelagentur EMA hat große Pläne für neue Arzneistoffe. Mit dem „Adaptive Pathways“-Verfahren erweist die Behörde Patienten einen Bärendienst. Das IQWiG holt jetzt zum Rundumschlag aus. mehr...

Erst der Brexit, dann der Phexit

Großbritanniens Wähler haben mehrheitlich für den EU-Austritt gestimmt. Zwar dauert der Ablösungsprozess noch Jahre, doch bereits heute überlegen pharmazeutische Hersteller, das abtrünnige Königreich zu verlassen. Kommt jetzt der „Phexit“? mehr...

Brexit-Referendum: Abwarten und Tee trinken

Mit 51,9 Prozent aller abgegebenen Stimmen votierten Großbritanniens Wahlberechtigte knapp für einen EU-Austritt. Drei Wochen später zeigt sich: Auswirkungen auf die Pharmazie gibt es derzeit kaum. Alle Beteiligten gehen zum Tagesgeschäft über. mehr...

Arzneimittelversorgung: Erste Brexit-Bilanz

Am 23. Juni stimmten 51,9 Prozent aller Wahlberechtigten des Vereinigten Königreichs für einen Austritt aus der EU. Nicht nur Finanzmärkte sind in Aufruhr. Die Folgen für unser Gesundheitssystem lassen sich derzeit kaum abschätzen. mehr...

Vom Sterben in der Warteschleife

Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen haben keine Zeit, auf die Zulassung innovativer Wirkstoffe zu warten. Ärzte und Vermittler versuchen deshalb, Studien oder Härtefallprogramme zu finden. Sie bewegen sich auf einem schmalen Grat zwischen Hilfe und mehr...

Klinische Studien: Die Nebel vom EMAlon

Sollen Studiendaten frei zugänglich sein oder zumindest in Teilen unter Verschluss bleiben? Darüber streiten Behörden und Hersteller schon seit Langem. Gerichtliche Auseinandersetzungen tragen kaum zur Klärung bei. mehr...

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