Tags: Depressionen

Die Suizid-Lücke

Nur halb so viele Männer wie Frauen erkranken an Depressionen, heißt es in etlichen Studien. Es begehen aber mehr als drei Mal so viele Männer Suizid. Die häufigste Ursache von Selbstmord: die Depression. Die Rechnung geht nicht auf, kritisiert Soziologin mehr...

Pädiatrie: Antidepressivum schlägt Placebo – knapp

Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen werden heutzutage oft zusätzlich mit Antidepressiva behandelt. Diese wirken zwar besser als Placebos, der Unterschied ist allerdings klein und schwankt je nach Störungsart, wie eine aktuelle Metaanalyse zeigt. mehr...

Universität Basel
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Süße Männer werden depressiv

Epidemiologen vermuten einen Zusammenhang zwischen zuckerreicher Ernährung über einen langen Zeitraum und neu auftretenden Symptomen einer Depression. Laut einer aktuellen Studie sollten gerade Männer ihren Zuckerkonsum im Blick haben. mehr...

Medizinerausbildung: Heilen – Heulen – Helfen?

Die kritischen Stimmen und Klagen über den Gesundheitszustand der Jungmediziner werden immer lauter. Ein ernstzunehmendes Phänomen oder bloß „Jammern auf hohem Niveau“? US-Forscher sehen Handlungsbedarf auf mehreren Ebenen und nennen konkrete Lösungsansätze. mehr...

Artikel von Nora Gürke
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Nachts, wenn die Synapsen welken

Schlaf wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und fördert die Wundheilung. Experimente zeigen nun, wie das Gehirn im Schlaf die Anzahl der Synapsen reduziert und Platz für neue Informationen schafft. Liegt hier der Schlüssel für neue Therapieansätze bei mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Depression: FDA checkt Ketamin

Die FDA prüft derzeit im Fast-Track-Verfahren, ob Ketamin zur Behandlung von Depressionen zugelassen werden kann. Mehrere Studien zeigten eine Wirksamkeit – insbesondere bei Patienten, die auf herkömmliche Therapien nicht ansprachen. mehr...

Artikel von Pascale Huber
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Studienmängel: Kein Schwermut in der Menopause

Die Menopause steht nicht – wie von US-Studien zuvor mehrfach belegt – im Zusammenhang mit dem Auftreten einer Depression. Psychische Störungen treten in der Menopause nicht häufiger auf als vorher. Die vorherrigen Studienergebnisse sind auf methodische Mängel mehr...

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Zürich
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Ketamin: Neue Runde für KO-Tropfen

Ursprünglich als Anästhetikum entwickelt und später als Vergewaltigungsdroge zweckentfremdet, erlebt Ketamin eine Renaissance. Vom Arzneistoff profitieren Patienten mit nicht therapierbaren psychiatrischen Erkrankungen. mehr...

DocCheck News Redaktion
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Psychotherapie: Korrektur im depressiven Hirn?

Depressionen lösen in der Regel neurobiologische Effekte aus. Daher eruierten Psychotherapeuten, ob eine Psychodynamische Therapie einen Effekt auf diese Hyperaktivitäten hat. Ihre erste Studie deutet an, dass sich so Veränderungen im limbischen System normalisieren mehr...


Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
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Mobbing: Hänseln mit Suizidgefahr

Mobbing ist eine verheerende Form der Diskriminierung, die vor allem als vorübergehendes Jugend-Phänomen gilt. Tatsächlich sind große Teile der Erwachsenen involviert: Sowohl für Opfer als auch Täter hat Mobbing fatale Konsequenzen, wie Metaanalysen belegen. mehr...

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