Tags: Darmkrebs

Darmkrebsprävention auf der Bremsspur

Eine Interventionsstudie zeigt, dass die Vorsorgekoloskopie für Männer schon ab 50 und nicht erst ab 55 Jahren sinnvoll ist. Darmkrebs kann dadurch verhindert werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss wollte Änderungen in Gang setzen, doch es geht sehr langsam voran. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Stuhltest positiv: Du hast 10 Monate

Seit mehr als einem Monat haben GKV-Versicherte Anspruch auf den immunologischen fäkalen Okkultbluttest. Zwei Studien gehen jetzt der Frage nach, wie viel Zeit zwischen positivem Stuhltest und weiterer Untersuchungen verstreichen darf. mehr...

Umstuhlung in der Darmkrebsvorsorge

Ab dem 1. April 2017 sollen quantitative immunologische Stuhltests zur Früherkennung von Darm­krebs qualitati­ve Guajak-basierte Tests ablösen. Der iFOBT gehört dann für Versicherte ab dem 50. Lebensjahr zu den Kassenleistungen. Ärzte und Labore sehen die mehr...

Emulgatoren: Keine Darmfloristen

Emulgatoren und Stabilisatoren kommen nicht nur in Lebensmitteln vor, sondern auch in zahlreichen Arzneimitteln. Forscher zeigen jetzt, dass die Stoffe im Mausmodell Darmkrebs begünstigen. Lassen sich ihre Resultate auf Menschen übertragen? mehr...

Kolonkarzinom: Poröse Wände im Tumoren-Haus

Durchlässige Tumorbarrieren sind der häufigste Grund für Dickdarmkrebs. Das Molekül IRAK-M entpuppte sich nun als Auslöser für das Einwandern von Darmbakterien in Tumoren und die damit verbundenen Entzündungen. Als Marker könnte das Molekül für verbesserte mehr...

Universitätsklinikum Regensburg

Darmkrebs: Okkultismus im G-BA

Beim Darmkrebsscreening pfeift der Wind jetzt aus einem anderen Loch: Ab Oktober sollen quantitative immunologische Tests (iFOBT) zum Nachweis von okkultem Blut im Stuhl eingesetzt werden. Doch die Einführung bringt auch den ein oder anderen Makel mit sich. mehr...

Artikel von Sabine Fliegen
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Darmbakterien: Good cop, bad cop

Einigen Bakterien der Darmflora gelingt es ins Darmgewebe einzudringen und ein Enzym zu aktivieren, das das Stammzellwachstum und somit die Krebsentstehung fördert. Künftig könnten andere Bakterien, die gezielt Signalwege blockieren, das Stammzellwachstum mehr...

FG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden
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Krebsrisiko „colio e olio“

Adipöse Menschen erkranken unter anderem häufiger an kolorektalen Karzinomen. Grund hierfür soll laut amerikanischen Forschern das fette Essen sein. Es aktiviert die Stammzellen im Darm, sodass diese unabhängig werden. Die Folge: Das Risiko für Adenome und Tumoren mehr...

Kolonkarzinom: Schrumpfen statt Schneiden

Bei Patienten mit familiärer adenomatöser Polyposis (FAP), einer erblichen Darmkrebsform, blieb Ärzten bislang nur die Kolektomie als Option. Studien zeigen jetzt, dass Sulindac plus Erlotinib effizient gegen Polypen wirken. Bisher traten aber noch deutliche mehr...

DocCheck News Redaktion
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Hirnmetastasen: Andockmanöver der Gen-Variation

Damit sich Hirnmetastasen bilden können, muss es Tumorzellen gelingen, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Bestimmte Gen-Variationen der DNA-Sequenzen erleichtern es den Zellen, im Gehirn anzudocken. Mittels dieser Gen-Variation lassen sich genauere Prognosen mehr...

Medizinische Universität Wien
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