Tags: Bluthochdruck

Fluglärm: NORAH mit unLAUTerer Methodik

Schon lange ist bekannt, dass Lärm den Stresspegel erhöht und auch krank machen kann. Die NORAH-Studie untersuchte diesen Zusammenhang genauer und kam in Teilen zu anderen Ergebnissen. Wissenschaftler üben jedoch harsche Kritik an der Studie. mehr...

Artikel von Pascale Huber
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Gene, die das Herz brechen

Eine Studie von Kardiologen legt nahe, dass bei der Entstehung eines Gebrochenes-Herz-Syndroms auch die Gene eine Rolle spielen. Aus den Untersuchungen geht außerdem hervor, dass deutlich mehr Menschen an Stress-Kardiomyopathie leiden als bisher angenommen. mehr...

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-, Herz- und Kreislaufforschung

Depression: Psyche schlägt aufs Herz

Depressionen bringen ein ähnlich hohes Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich wie erhöhte Cholersterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, die auf den Daten von circa 3.400 männlichen Patienten basiert. mehr...

Helmholtz Zentrum München
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Hypertonie: Der Druck wächst

Weltweit leiden mehr und mehr Patienten an Bluthochdruck. Von Wissenschaftlern einst als Krankheit der Wohlstandsgesellschaft bewertet, findet jetzt eine Verschiebung zu ärmeren Ländern statt. Über die Gründe kann man derzeit nur spekulieren. mehr...

Adiponektin: Spielverderber im tödlichen Quartett

Das metabolische Syndrom ist die Folge eines ungesunden Lebensstils. Wird die Produktion des Hormons Adiponektin jedoch verstärkt, kann sich der Körper davor schützen. Nun zeigte sich, dass der Signalweg PI3K die Ausschüttung des Botenstoffs positiv beeinflussen mehr...

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
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Wie ein schlanker Start das Leben erschwert

Gestationshypertonie wirkt sich negativ auf das Geburtsgewicht des Kindes aus: Schon ein Anstieg von 10 mm Hg des systolischen Wertes verringert das Gewicht des Kindes bis zu 200 Gramm. Eine Mangelgeburt erhöht außerdem das Risiko für chronische Erkrankungen beim mehr...

Deutsche Hochdruckliga Heidelberg
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Blutdruckkontrolle: SMS stärken Therapietreue

Regelmäßige Textnachrichten über das Handy können Menschen mit hohem Blutdruck helfen, ihre Medikamente regelmäßig einzunehmen und dadurch ihre Behandlungsergebnisse zu verbessern. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie aus Südafrika. Die Idee hat auch mehr...

Deutsche Hochdruckliga Stuttgart

Bluthochdruck und Depression: Gefährliches Duo

Herz-, Diabetes- oder Schlaganfall-Patienten, die depressive Symptome und Bluthochdruck aufweisen, haben ein besonders hohes Herz-Kreislauf-Risiko. Gezielte Depressions-Screenings und strikte Blutdruckkontrollen könnten die gesundheitlichen Perspektiven der Patienten mehr...

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie e.V. Düsseldorf
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Typ-2-Diabetes: Vernachlässigter Bluthochdruck

Typ-2-Diabetiker unterliegen einem sehr hohen kardiovaskulären Risiko, sind aber oft unterbehandelt. Dabei könnte eine leitliniengerechte Anti-Bluthochdruck-Therapie mit dem Ziel der Blutdrucknormalisierung das Risiko von Hypertonikern mit Typ-2-Diabetes stark mehr...

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie e.V. Düsseldorf

Hypertonie: Gen hat Brachydaktylie im Schlepptau

Sechs Punktmutationen in dem Gen PDE3A führen zu vererbtem Bluthochdruck: Die Mutationen aktivieren verstärkt das Enzym Phosphodiesterase, wodurch zuviel cAMP in AMP umgebaut wird. Der niedrige cAMP-Spiegel ist zudem ursächlich für Brachydaktylien. mehr...

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch
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