Tags: Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankungen: Parkinson wird gecastet

Forscher sind bei der Suche nach den Ursachen von Morbus Parkinson auf eine heiße Fährte gestoßen: Sie beobachteten eine Verbindung von parkinsontypischen genetischen Veränderungen mit einer T-Zell-Aktivierung. Zittern und Bangen für neue Therapiemöglichkeiten? mehr...

Artikel von Sabine Fliegen
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Was steckt hinter dem Sjögren-Syndrom?

Trockene, lichtempfindliche Augen und Mundtrockenheit haben viele Ursachen. Dahinter kann sich das Sjögren-Syndrom, eine anfangs oft übersehene Autoimmunerkrankung, verbergen. Die Behandlung ist so komplex wie das Krankheitsbild selbst. mehr...

Was Kuhmilchallergie mit Asthma zu tun hat

Ei, Milch und Nüsse sind in Deutschland die häufigsten Auslöser von Nahrungsmittelallergien bei Kindern. In einer Studie konnten fünf neue Genorte identifiziert werden, von denen vier mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen assoziiert sind. mehr...

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin
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T-Helferzellen: Gefangen im Schwebezustand

Geschwächte CD4+ T-Zellen erklären die Infektanfälligkeit von Rheumapatienten. Eine Studie zeigte, dass die eigentlich klare Trennung von Aktivierung und Inhibition der Zellen nicht mehr funktioniert, weshalb sich die Zellen dauerhaft zwischen Teilung und Tod mehr...

TWINCORE Hannover
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Virusinfektion: Hand in Hand mit der Depression

Virusinfektionen können depressiv-ähnliche Verstimmungen auslösen. Das Protein CXCL10, das eigentlich die Virusabwehr steuert, hemmt eine Hirnregion, die auch bei Depressionen vermindert aktiv ist. Eine Blockade des Proteins könnte Verhaltensänderungen vorab mehr...

Universitätsklinikum Freiburg
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MS: Propionsäure zieht Entzündungsbremse

Fettsäuren in der Nahrung haben Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf der Multiplen Sklerose. Bei einer diesbezüglichen Untersuchung der Auswirkungen lang- und kurzkettiger Fettsäuren spielte sich die Propionsäure im experimentellen Modell in den Vordergrund. mehr...

Ruhr-Universität Bochum
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Antikörper: Sialinsäure steuert Vernichtungsmodus

Bei Fehlreaktionen können Antikörper auch den eigenen Organismus schädigen. Ob eine körpereigene Zelle zerstört wird oder nicht, entscheidet dabei die Zuckerstruktur Sialinsäure. Führt diese Erkenntis zu neuen Thrapiemöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen? mehr...

Universität Zürich

Autoimmunität: Botenstoff mit Schattenseiten

Sogenannte TH17-Zellen spielen sowohl bei der Abwehr von Infektionen als auch bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen eine zentrale Rolle. Sie bilden regulatorische Eiweiße, welche Bakterien direkt töten können, aber auch bei der Entstehung autoimmuner mehr...

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

SLE: Wie Zellstress zu Autoimmunität führt

Umweltbedingte Stressfaktoren können der Auslöser von Autoimmunität sein. Hierbei wird das DNA-Reparatursystem so geschädigt, dass defekte RNase-H2-Enzyme die Sensoren des Immunsystems aktivieren und dies zu einer unkontrollierten Typ-1-Interferon-Produktion führt. mehr...

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
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CTLA4-Gendefekt: T-Zellen ohne Werkzeug

Ein neu entdeckter Gendefekt führt zu angeborener Immundefizienz. Die Mutation unterbindet die Herstellung von CTLA4, welches ein wichtiges Werkzeug für T-Zellen darstellt. Fehlt dieses, ist die Funktion der T-Zellen gestört und es kommt zur Fehlregulierung des mehr...

Universitätsklinikum Freiburg
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