Tags: Autismus

Autismus-Diagnose: Häschen in der Röhre

Erkennbar ist eine Autismus-Spektrum-Störung derzeit frühestens ab zwei Jahren. Das könnte sich dank einer MRT-gestützten Diagnose bald ändern, zumindest für „Hochrisiko-Kinder“ aus Familien mit einem autistischen Geschwisterkind. Doch ist eine so frühe mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
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Autismus: Forschung als Feind?

Mit einem Bluttest könnte Autismus zukünftig früher erkannt werden als bislang möglich. Einige finden diese Entwicklung problematisch. Sie befürchten: Irgendwann könnten Frühdiagnosen zu Abtreibungen führen. Warum ich Forschung auf diesem Gebiet dennoch mehr...

Kommentar von Anke Hörster
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Junger Körper, chronischer Schmerz

Wenn Kinder und Jugendliche unter chronischen Schmerzen leiden, sollten bei Eltern die Alarmglocken schrillen. Eine umfassende Therapie ist unerlässlich. Ärzte müssen hier sehr aufmerksam vorgehen. Ganz besonders sollten sie auf neuropsychologische Besonderheiten mehr...

Blogbeitrag von Martin Winkler
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ADHS: Danke für nichts, Fidget Spinner

Bringt ein Fidget Spinner irgendetwas? Die Frage stellte ich mir spätestens vor 14 Tagen, als mein nicht-neurotypisches ADHS-Kind unbedingt so einen haben wollte. Nicht etwa, weil es damit ruhiger würde, sondern weil ALLE in der Klasse so ein Ding haben und damit mehr...

Blogbeitrag von Martin Winkler
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Genitalherpes: Autismus-Spross im Mutterschoß

Ein Großteil der Erwachsenen ist Träger von Herpesviren. Ein Lippenherpes ist zwar lästig, bleibt aber in der Regel ohne Folgen. Der Genitalherpes hingegen scheint bei Schwangeren die Gehirnentwicklung des Kindes negativ zu beeinflussen und steht sogar im Verdacht, mehr...

Neurologie: Elitezellen beweisen Taktgefühl

Forscher konnten beweisen, dass sich Nervenzellengruppen im Gehirn arealübergreifend organisieren. Das funktioniert dank einer Elite von Zellen, die rhythmisch untereinander kommunizieren. Dadurch kann man zukünftig Krankheiten wie Autismus und Schizophrenie besser mehr...

Deutsches Primatenzentrum Göttingen
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Urocortin-3: Molekül der Freundschaft

Unbekannte Menschen zu treffen kann herausfordernd, aber auch bereichernd sein. Forscher konnten nun nachweisen, dass ein Molekül, das für die Regulation von Stress im Gehirn verantwortlich ist, auch beeinflusst, ob wir bereit sind, neue soziale Kontakte zu knüpfen. mehr...

Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Wissenschaftlicher Disput: Paracetamol-Paranoia?

Der Einsatz von Paracetamol während der Schwangerschaft steht erneut unter dem Verdacht, das Risiko für ADHS und Autismus sowie für Störungen in der motorischen Entwicklung zu erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kohortenstudie aus Spanien. mehr...

Artikel von Mira Knauf
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Impfen & Autismus: Feuer für den Hexenkessel

Impfen kann Autismus auslösen. Kann es das? Impfgegner und -befürworter streiten sich seit Jahren darüber. Nun hat ein Video eines 12-jährigen Jungen diesen Hexenkessel erneut aufbrodeln lassen. Knapp 8 Mio. Views innerhalb von zwei Wochen sprechen für sich. mehr...

Autismus: Furche lehrt das Fürchten

Eine unzureichend ausgeprägte Hirnfalte kann ab dem zweiten Lebensjahr als Hirnmarker für Autisten dienen. Je geringer der sogenannte „sulcal pit“ ausgeprägt ist, desto stärker sind die Kommunikationsfähigkeiten des Kindes eingeschränkt. mehr...

Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der BRD
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