Tags: Autismus-Spektrum-Störung

Autismus-Diagnose: Häschen in der Röhre

Erkennbar ist eine Autismus-Spektrum-Störung derzeit frühestens ab zwei Jahren. Das könnte sich dank einer MRT-gestützten Diagnose bald ändern, zumindest für „Hochrisiko-Kinder“ aus Familien mit einem autistischen Geschwisterkind. Doch ist eine so frühe mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
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Autismus: Furche lehrt das Fürchten

Eine unzureichend ausgeprägte Hirnfalte kann ab dem zweiten Lebensjahr als Hirnmarker für Autisten dienen. Je geringer der sogenannte „sulcal pit“ ausgeprägt ist, desto stärker sind die Kommunikationsfähigkeiten des Kindes eingeschränkt. mehr...

Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der BRD
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Autismus: Die SSRI-Ausgeburt?

Der Gebrauch von SSRI während der Schwangerschaft ist mit einem erhöhten Autismus-Risiko beim Kind assoziiert – mit diesem Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Studie machten Forscher Schlagzeilen. Doch was ist wirklich dran? mehr...

Artikel von Annukka Aho-Ritter
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Autismus: Parvalbumin-Knockout als Antrieb?

Eine Abnahme des kalziumbindenden Proteins Parvalbumin könnte zur Entstehung von Autismus beitragen. Mäuse, die das Protein nur zur Hälfte oder gar nicht produzieren können, weisen Autismus-typisches Verhalten und morphologische Veränderungen des Großhirns auf. mehr...

Universität Freiburg
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