Tags: Astrozyten

Apoplex: Glia bildet Neu-Ronen

Gesunde Neuronen können nach einem Schlaganfall die Aufgaben geschädigter Areale übernehmen. Ein zweiter Weg ist die Neubildung, die auch durch Astrozyten induziert wird, wie eine aktuelle Studie belegt. Sie öffnet die Tür für neuro-regenerative Therapien. mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
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Gedächtnisprozess: Memory der Astrozyten

Forscher identifizierten nun einen Mechanismus, mit dem das Gedächtnis vom Erinnerungs- in den Merkmodus umschaltet. Dabei konnte gezeigt werden, dass der Neurotransmitter Acetylcholin die Astrozyten anregt und erinnerungshemmende Nervenzellen aktiviert. mehr...

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Sternzellen: Enzymblockade gegen Hirnentzündung

Die Monoglyzerid-Lipase spielt bei Entzündungsprozessen im Gehirn eine wichtige Rolle. Das Blockieren des Enzyms in den Astrozyten hat zudem offenbar eine entzündungshemmende Wirkung – und zwar ohne negative Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten. mehr...

Karl-Franzens-Universität Graz

MS: Gedächtnislücken durch Astrozyten

Die Astrozyten sind dafür verantwortlich, dass bei Multipler Sklerose oder anderen Gehirnentzündungen die kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt sind. Sie „fühlen“ die Entzündung und beeinflussen die neuronalen Verbindungen der Gedächtnisbildung direkt so, mehr...

Universität Zürich

Milchsäure-Austausch: Beschleunigte „Drehtüren“

Nervenzellen decken ihren hohen Energiebedarf mit Glukose und auch mit Milchsäure ab. Der Austausch von Milchsäure zwischen verschiedenen Hirnzellen konnte im intakten Mäusehirn belegt werden. Dieses Ergebnis untermauert eine 20 Jahre alte Hypothese. mehr...

Universität Zürich

Astrozyten: Protein spielt Türsteher im Gehirn

Das p75NTR-Protein hat eine Schlüsselfunktion in der Aktivität von Astrozyten. Ein kleines Fragment des Proteins macht die Kernporen für spezielle Signalproteine durchlässig. Dadurch kann der Wachstumsfaktor TGF-beta seinen schädigenden Effekt im Gehirn entfalten. mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
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HIV-Forschung: Astrozyten stehen Modell

35 Millionen Menschen weltweit sind derzeit mit HIV-1 infiziert. Mittels eines neu etablierten Modells von latent infizierten Gehirnzellen ist es gelungen, in diesen den Einfluss verschiedener Wirkstoffe auf die Aktivität des Virus zu untersuchen. mehr...

Helmholtz Zentrum München

Schläfenlappenepilepsie: Fatale Entkopplung

In einem frühen Stadium der Schläfenlappenepilepsie werden Astrozyten voneinander entkoppelt, was vermutlich durch Entzündungen vermittelt wird. Dies hat die Anreicherung von Kaliumionen und Botenstoffen zur Folge, wodurch es zur typischen Übererregbarkeit der mehr...

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alzheimer-Auswirkung: Astrozyten in Hektik

Alzheimer versetzt umliegende Astrozyten in einen hyperaktiven Zustand, der durch eine stark erhöhte Kalziumkonzentration in den Zellen ausgelöst wird. In Hirnarealen mit betroffenen Astrozyten lässt sich eine Veränderung der Hirndurchblutung feststellen. mehr...

DZNE

Hippocampus: Im Gehirn läuft nicht alles glatt

Die Oberflächenstruktur des Gehirngewebes spielt bei der Funktion der Nervenzellen eine wichtige Rolle. Demnach muss ein Mindestmaß an rauer Struktur vorliegen, damit eine gesunde Interaktion stattfindet. So ließen sich Strukturveränderungen bei Alzheimer-Patienten mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
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