Tags: Anorexia nervosa

Anorexia nervosa: Ich, Über-Ich und das Ess

Wenn es um die Entscheidung geht, welche Nahrungsmittel sie essen wollen, sind bei Frauen mit Anorexia nervosa dieselben Hirnregionen aktiv wie bei Spielsüchtigen und Substanzabhängigen. Das könnte erklären, wieso es ihnen schwerfällt, ihr maladaptives mehr...

Artikel von Annukka Aho-Ritter
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Essstörung: Drei Gene für die Wespentaille

Unzufrieden im eigenen Körper – viele Menschen leiden unter einer Essstörung und magern sich runter bis auf die Knochen. Nun konnten genau drei chromosomale Bereiche identifiziert werden, die für das Körpergewicht und die Entwicklung einer „Anorexia nervosa“ mehr...

Universität Duisburg-Essen
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Anorexie: Keine Gewichtszunahme durch Atypika

Eine Pharmakotherapie mit Antipsychotika der zweiten Generation führt bei stark untergewichtigen Patienten mit einer Anorexia nervosa nicht zu einer Gewichtszunahme. Das zeigt eine Diskrepanz zwischen häufiger Verordnung und fehlendem Wirksamkeitsnachweis. mehr...

Medizinische Universität Wien

Magersucht: Rückgang grauer Substanz reversibel

Bei Patienten mit Anorexia nervosa konnten 100.000 Messpunkte an der Hirnhaut ermittelt werden. Diese zeigen sehr präzise das krankheitsbedingte Schrumpfen der grauen Substanz. Die Schichtdicke kann jedoch durch einen Therapieerfolg wiederhergestellt werden. mehr...

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
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Anorexia nervosa: Psychotherapie zeigt Wirkung

Eine aktuelle Therapiestudie zeigt: Erwachsene magersüchtige Patientinnen, die nicht zu schwer erkrankt sind, können mit psychotherapeutischer Behandlung erfolgreich ambulant behandelt werden. Zwei neue spezielle Therapieverfahren bieten realistische Chancen auf mehr...


Universitätsklinikum Tübingen
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