Tags: Angststörungen

Zirkadianer Rhythmus: Rock around the CLOCK

Die Modulation der inneren Uhr durch kleine synthetische Moleküle soll sich sowohl auf den Schlaf und den Wachzustand als auch die Psyche auswirken. Welche therapeutische Relevanz haben die gewonnenen Erkenntnisse für die Behandlung von Schlaf- oder Angststörungen? mehr...

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Immunsystem: Angsterfülltes Blut

Der Emotionszustand Angst hängt direkt mit unserem Abwehrsystem zusammen, wie aus einer aktuellen Studie hervorgeht. Immunologen haben ein Gen identifiziert, das sowohl bei Angststörungen als auch in Prozessen der Immunabwehr involviert ist. mehr...

Opioide: Der Angst einen Dämpfer verpassen

Auf der Suche nach anxyolytischen Therapien haben Wissenschaftler einen neuartigen Ansatz entdeckt. Sie zeigen, dass sich endogene Opioide als therapeutische Zielstruktur eignen. Das könnte die Entwicklung von angstlösenden Medikamenten in Zukunft beeinflussen. mehr...

Internetsucht: Nutzung auf eigene Gefahr

Immer mehr Menschen können ihren Internetkonsum nicht kontrollieren: Onlinesucht betrifft etwa ein Prozent der Bevölkerung, Tendenz steigend. In der Psychotherapie ist das Problem noch nicht richtig angekommen, dabei steht die Sucht in engem Zusammenhang mit mehr...

Artikel von Mijou Zimmermann
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Urocortin-3: Molekül der Freundschaft

Unbekannte Menschen zu treffen kann herausfordernd, aber auch bereichernd sein. Forscher konnten nun nachweisen, dass ein Molekül, das für die Regulation von Stress im Gehirn verantwortlich ist, auch beeinflusst, ob wir bereit sind, neue soziale Kontakte zu knüpfen. mehr...

Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Studienmängel: Kein Schwermut in der Menopause

Die Menopause steht nicht – wie von US-Studien zuvor mehrfach belegt – im Zusammenhang mit dem Auftreten einer Depression. Psychische Störungen treten in der Menopause nicht häufiger auf als vorher. Die vorherrigen Studienergebnisse sind auf methodische Mängel mehr...

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Zürich
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Angststörungen: Oxytocin verstärkt Extinktion

Furchteinflößende Erfahrungen sind tief im Gedächtnis verankert. Das Bindungshormon Oxytocin hemmt das Angstzentrum im Gehirn und lässt Furchtreize stärker abklingen. Damit könnte eine neue Möglichkeit zur dauerhaften Extinktion von Angststörungen gefunden sein. mehr...

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
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Psychoonkologie: Jeder Dritte braucht Hilfe

Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität: Das sind die häufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten zu kämpfen haben. Jeder Dritte ist betroffen. Dies hat nun eine Studie ergeben, für die bundesweit mehr als 4.000 Patienten befragt wurden. mehr...

Deutsche Krebshilfe e. V.
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Angststörung: Adenosin-A1-Rezeptor als Indikator?

Forscher haben nun die Gehirne gesunder Personen untersucht, von denen einige ein erhöhtes genetisches Risiko für Angststörungen besitzen. Bei den Risikogenträgern fanden sie erhöhte Konzentrationen spezieller Proteine, die eine wichtige Rolle bei der mehr...

Forschungszentrum Jülich

Suchtkranke Straftäter: Früher Dialog spart Kosten

Forscher untersuchten nun den Umgang des österreichischen Justizsystems mit straffällig gewordenen Suchtkranken. Seit Jahren gibt es für die dortigen Gerichte die Möglichkeit, diese statt einer Gefängnisstrafe einer therapeutischen Behandlung zuzuführen. mehr...

Medizinische Universität Wien
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