Tags: Angststörung

LSD: Therapeuten auf dem Trip

Depressionen und Angststörungen lassen sich nicht immer erfolgreich behandeln. Nach jahrzehntelanger Tabuisierung sollen therapieresistente Patienten nun von Halluzinogenen wie LSD profitieren. Wie diese im Gehirn wirken, ist allerdings noch nicht genau verstanden. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Pädiatrie: Antidepressivum schlägt Placebo – knapp

Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen werden heutzutage oft zusätzlich mit Antidepressiva behandelt. Diese wirken zwar besser als Placebos, der Unterschied ist allerdings klein und schwankt je nach Störungsart, wie eine aktuelle Metaanalyse zeigt. mehr...

Universität Basel
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Angststörungen: Zwischen Schock und Flucht

Zwei Zelltypen im Mandelkern sollen unterschiedliche Furchtreaktionen auslösen, wie Neurologen am Mäusehirn zeigen konnten. Ein Zelltyp löst die Schockstarre aus, der andere die Flucht. Beide beeinflussen sich gegenseitig. Bei Angststörungen könnte dieses mehr...

Universität Basel

Onkologen auf dem Trip

Angst, Verzweiflung und Depression sind bei Krebserkrankungen keine Seltenheit. Medikamente zur Behandlung des Distresses sind bisher nicht erhältlich. Ein Pilz-Halluzinogen soll Krebspatienten im Endstadium nun langfristig helfen. Wie es wirkt, ist allerdings noch mehr...

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Der Feind in meinem Briefkasten

Viele meiner Patienten mit Depressionen oder Angststörungen fürchten sich vor alltäglichen Dingen. „Ich traue mich nicht, an den Briefkasten zu gehen“, erklären sie beschämt. „Verständlich, könnte ja was drin sein“, antworte ich. Erleichterung. Der mehr...

Blogbeitrag von Peter Teuschel
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Stress: Wenn die Angst den Kortex regiert

Chronischer Stress kann das Risiko erhöhen, an einer Angststörung zu erkranken. Das Enzym Dnmt3a könnte in Zusammenhang mit dem krankhaften Auftreten von Angst stehen. Eine Verringerung des Enzyms im präfrontalen Kortex von Mäusen rief ängstliches Verhalten mehr...

Max-Planck-Gesellschaft München
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Wir Moleküle vom Bahnhof Zoo

Lysergsäurediethylamid, Psilocybin oder Ketamin – wer dabei nur an illegale Substanzen denkt, übersieht einen entscheidenden Aspekt: Jahrelange Verbote haben der Forschung schwer geschadet. Viele Moleküle zeigen in kleineren Untersuchungen wünschenswerte Effekte. mehr...

Cortisol: Angstgedanken in der Dauerschleife

Das Stresshormon Cortisol übt seinen Einfluss nicht nur aus, während die Erinnerung an furchteinflößende Erlebnisse zum ersten Mal gebildet wird, sondern auch später, wenn Menschen an das Erlebnis zurückdenken und sich die Erinnerung erneut festigt. mehr...

Ruhr-Universität Bochum
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Angststörungen: mpITCs als Türsteher der Furcht

Bisher wenig erforschte Nervenzellcluster im Gehirn von Mäusen zeigen, dass sie beim Erlernen und Verlernen von Furcht eine Art Türsteherfunktion innehaben. Je nachdem, wie die eintreffenden Sinnesreize beschaffen sind, kann es positives oder negatives Feedback geben. mehr...

Eberhard Karls Universität Tübingen

Angststörungen: Behandlung besser morgens?

Eine Therapie gegen Spinnenphobie, die morgens durchgeführt wird, ist weitaus wirksamer als eine Therapie am Abend. Das wiesen nun zumindest Psychologinnen in einer Studie nach. Die Wissenschaftlerinnen führen dies auf den höheren Cortisolspiegel des Menschen am mehr...

Universität des Saarlandes
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