Tags: Angst

Phobien: Algos als Angstlöscher

Neurowissenschaftlern ist es gelungen, angstbehaftete Erinnerungen aus dem Gehirn von Probanden zu löschen. Ihr Werkzeug: Algorithmen, neudeutsch „Algos“, und kleine Belohnungen. Ein Hoffnungsschimmer für Patienten, die eine Konfrontationstherapie vermeiden mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
12

Gedächtnisleistung: Hol mal Luft

Wie wir atmen, beeinflusst unsere Wahrnehmung und unser Gedächtnis. Eine aktuelle Studie macht deutlich, dass man während der Inhalation Angst schneller identifiziert. Außerdem können wir Dinge, die wir uns während des Einatmens einprägen, besser abrufen. mehr...

Northwestern University
4

Stress: Wenn die Angst den Kortex regiert

Chronischer Stress kann das Risiko erhöhen, an einer Angststörung zu erkranken. Das Enzym Dnmt3a könnte in Zusammenhang mit dem krankhaften Auftreten von Angst stehen. Eine Verringerung des Enzyms im präfrontalen Kortex von Mäusen rief ängstliches Verhalten mehr...

Max-Planck-Gesellschaft München
3

Die „raue“ Seite des Schreis

Schreie besitzen eine besondere akustische Eigenschaft – die „Rauigkeit“. Sie werden in einer Hirnregion verwertet, die unter anderem für die Verarbeitung von Angst zuständig ist. Das macht sie zu einer spezifischen Lautäußerung, die nur in mehr...

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik Frankfurt am Main

Hippocampus: Adressänderung bei Ängstlichkeit

Ängstlichkeit wird von Nervenzellen im Hippocampus kodiert und bevorzugt an ein Areal geleitet, das bisher kaum damit verbunden wurde. So gehen die Informationen nicht Richtung Amygdala, wo normalerweise Angstgefühle verarbeitet werden, sondern an den präfrontalen mehr...

Medizinische Universität Wien
1

CT-Untersuchung: Frühzeitig die Angst nehmen

Eine bevorstehende Untersuchung in der Computertomographie ruft bei vielen Patienten ebenso große Angst hervor wie eine geplante Operation oder eine Untersuchung im Magnetresonanztomographen. Das hat eine Befragung unter 852 Patienten ergeben. mehr...

Ruhr-Universität Bochum
2

Serotoninrezeptoren: Angst mit Licht abschalten

Neurowissenschaftler berichten nun, dass sich Rezeptoren für den Botenstoff Serotonin so modifizieren lassen, dass man sie gezielt mit Licht aktivieren kann. Ein Ungleichgewicht im Serotoninhaushalt scheint unter anderem für Angstzustände und Depressionen mehr...

Ruhr-Universität Bochum
1

Angstzustände: Fehlende „Bremse“ im Gehirn

Angststörungen sind eine nicht zu unterschätzende psychiatrische Erkrankung. Forscher fanden nun eine mögliche Erklärung, wie Sozialphobien und Angst im Gehirn ausgelöst werden, nämlich durch eine fehlende hemmende Verbindung. mehr...

Medizinische Universität Wien
2

Angststörungen: Bewältigung im Bett

Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, konkrete Ängste im Schlaf zu mildern. Dabei scheint die Länge des Schlafes eine wichtige Rolle zu spielen. Der neue Ansatz könnte bei der Behandlung von Phobien von Nutzen sein. mehr...

Artikel von Sonja Schmitzer
10

Zahnarztphobie: Nightmare on Dent Street

Laute Geräusche, martialische Geräte, ein Hauch von Desinfektionsmittel in der Luft und Gestalten mit Mundschutz: Dieses Szenario lässt Patienten das Blut in den Adern gefrieren. Doch es gibt Mittel und Wege, erfolgreich gegenzusteuern. mehr...

Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: