Tags: Amygdala

LSD: Therapeuten auf dem Trip

Depressionen und Angststörungen lassen sich nicht immer erfolgreich behandeln. Nach jahrzehntelanger Tabuisierung sollen therapieresistente Patienten nun von Halluzinogenen wie LSD profitieren. Wie diese im Gehirn wirken, ist allerdings noch nicht genau verstanden. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Kardiologen suchen Stress in der Amygdala

Stress führt in vielen Fällen irgendwann zu Herz-Kreislauf-Problemen. Einer der Gründe sind vermutlich Entzündungsreaktionen an oder in den Gefäßen. Eine aktuelle Kohortenstudie zeigte nun, dass die Amygdala bei diesen Vorgängen eine wichtige Rolle spielen mehr...

Urocortin-3: Lass uns reden

Neue Freunde finden oder nicht? Diese Frage entscheidet ein Neurohormon, das im Gehirn auch für die Regulation von Stress verantwortlich ist. Für Therapien gegen psychiatrische Erkrankungen könnte dieser neu entdeckte Mechanismus ein Angriffspunkt sein. mehr...

Artikel von Thorsten Braun
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Gedächtnisleistung: Hol mal Luft

Wie wir atmen, beeinflusst unsere Wahrnehmung und unser Gedächtnis. Eine aktuelle Studie macht deutlich, dass man während der Inhalation Angst schneller identifiziert. Außerdem können wir Dinge, die wir uns während des Einatmens einprägen, besser abrufen. mehr...

Northwestern University
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Hirnforschung: Der Sound deiner Mutter

Die Stimme der eigenen Mutter hat einen größeren Effekt auf das kindliche Gehirn als bisher angenommen. Unterschiedliche Gehirnareale reagieren dabei auf den Klang. Zudem scheint die mütterliche Stimme maßgeblich Einfluss auf die Entwicklung sozialer Kommunikation mehr...

Stanford University School of Medicine
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Angststörungen: mpITCs als Türsteher der Furcht

Bisher wenig erforschte Nervenzellcluster im Gehirn von Mäusen zeigen, dass sie beim Erlernen und Verlernen von Furcht eine Art Türsteherfunktion innehaben. Je nachdem, wie die eintreffenden Sinnesreize beschaffen sind, kann es positives oder negatives Feedback geben. mehr...

Eberhard Karls Universität Tübingen

Drogentherapie: Warum Heroin den Stress dämpft

Dass bei Abhängigen eine Dosis Heroin Stressreaktionen vermindern kann, ist bekannt – aber nicht genau, warum. Die starke Ausprägung von Nervenverbindungen zwischen frontalen Hirnregionen und der Amygdala bei Abhängigen auf Entzug zog nun die Aufmerksamkeit auf mehr...

Universität Basel
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Synaptische Plastizität: Enthemmte Lernbremsen

Ein lernfähiges Gehirn ist überlebenswichtig. Wissenschaftler haben nun bei Mäusen nachgewiesen, dass beim Lernen hemmende Nervenzellen zumindest teilweise blockiert werden müssen. Diese Enthemmung fungiert dabei ähnlich wie das Loslassen des Bremspedals im Auto. mehr...

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
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Amygdala und Hippocampus: Grenzregion kartiert

Einem Forscherteam ist es im Zuge einer aktuellen Studie nun erstmals gelungen, die Grenze zwischen den beiden wichtigen Gehirnstrukturen Hippocampus und Amygdala zu kartieren. mehr...

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
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Borderline-Syndrom: Macht Oxytocin gelassener?

Eine neue Studie zeigt: Patientinnen mit Borderline-Syndrom schenken ärgerlichen Gesichtern unbewusst mehr Aufmerksamkeit als Gesunde. Das körpereigene Hormon Oxytocin mildert die Reaktion ab. mehr...

Universitätsklinikum Heidelberg
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