Tags: AML

Gentherapie: Warmduschen oder Base-Jumping?

Eine experimentelle Gentherapie für Patienten mit dem Wiskott-Aldrich-Syndrom endete für drei Kinder tödlich, sie erkrankten an Leukämie. Jetzt hat eine Kommission der Universität München den Arzt entlastet. Das grundlegende Dilemma bei experimentellen Ansätzen mehr...

AML: Überlebenszeit für jeden Dritten verlängert

Onkologen haben eine neue Therapie entwickelt. Mit dieser kann das durchschnittliche Gesamtüberleben von AML-Patienten mit einer speziellen Genmutation von 25,6 Monaten auf 74,7 Monate verlängert werden. Jeder dritte Patient soll davon in Zukunft profitieren. mehr...

Medizinische Hochschule Hannover
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AML-Mutation: T-Lymphozyten gesellen sich dazu

Forscher bewerteten eine neue, aggressive Form der akuten myeloischen Leukämie (AML). In dieser sind nicht nur die Blutzellen, sondern auch die T-Lymphozyten mutiert. Betroffene benötigen deshalb eine Stammzelltransplantation, eine Chemotherapie reicht nicht aus. mehr...

Medizinische Hochschule Hannover

AML-Rückfall: Nachtigall, ick hör dir trapsen

Bei vielen AML-Patienten kehrt die Krankheit trotz scheinbar erfolgreicher Chemotherapie zurück. Forschern gelang es nun, 17 Oberflächenmoleküle leukämischer Stammzellen zu identifizieren, die auf die aggressive Form der AML hinweisen und so eine Therapieanpassung mehr...

Klinikum der Universität München

AML: Proteinverlust mit bösen Folgen

AML ist eine Leukämieform, die bevorzugt bei Erwachsenen über 60 Jahren auftritt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Verlust des Proteins RKIP an der Entartung der Hämozytoblasten mitwirkt. Durch die Aufklärung des Mechanismus ergeben sich neue mehr...

Medizinische Universität Graz

Krebszellen den Boden unter den Füßen wegziehen

Bei etwa 30 Prozent der AML-Patienten beschleunigt eine Mutation im Enzym FLT3 den Krankheitsverlauf. Nun wurden AML-Krebszellen, die diese Mutation aufweisen, gezielt abgetötet – mit einem Wirkstoff gegen Brustkrebs. Klinische Studien sind schon in Planung. mehr...


Veterinärmedizinische Universität Wien
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AML: Böses Blut in der Nische

Guido Westerwelle ist tot. Der frühere Außenminister und FDP-Chef litt seit Mitte 2014 an einer akuten myeloischen Leukämie (AML). Was bleibt, ist die Hoffnung auf Fortschritte in Diagnostik und Therapie. Ein Blick in die Pipeline. mehr...

AML: Abwärtsspirale durch Gfi1-Mangel

Um zu verstehen, wie die Akute Myeloische Leukämie (AML) entsteht und verläuft, legte eine aktuelle Studie den Fokus auf die Expressionslevel eines Transkriptionsfaktors. Es zeigte sich: Je geringer dessen Ausprägung, desto schlechter die Verlaufsprognose. mehr...

Universität Duisburg-Essen

Leukämien: Zellen aktivieren Ausweichrouten

Um Resistenzbildungen bei der Krebstherapie zuvorzukommen, konnten Mechanismen, die Krebszellen immun gegen bestimmte Medikamente machen, aufgeklärt werden. Die Ergebnisse sollen für effiziente, zeitlich präzise abgestimmte Kombinationstherapien genutzt werden. mehr...

IMP - Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie GmbH

Leukämie-Stammzellen: Schwachstelle entdeckt

Nur jeder zweite erwachsene Patient überlebt eine AML. Man geht davon aus, dass der Ausgangspunkt für einen Rückfall leukämische Stammzellen sind, die durch die Behandlung nicht restlos eliminiert wurden. Doch diese Zellen haben einen Schwachpunkt, wie Forscher nun mehr...

Goethe-Universität Frankfurt am Main
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