Tags: Afrika

Pausenzeichen aus dem afrikanischen Busch

Das Reisen zwischen den Welten ist dynamisch. Auf eine Zeit hier, folgt eine Zeit dort: Mama Daktaria macht Pause und erholt sich in der deutschen Heimat, inmitten von Kontrolle, Regeln und Vorschriften. Der nächste Einsatz wird aber nicht lange auf sich warten lassen. mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria
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Gute Nachrichten: An einem Mittwoch auf Station

Andere Länder, andere Herausforderungen. Manche Probleme gibt es so nicht zuhause. Und zuweilen kann es sehr überraschend sein, wie gut sich manche Patientenfälle doch schlussendlich entwickeln können. mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria
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Lehrvisite, schmerzhaft

Sind die unterschiedlichen Stile im Umgang mit den Patienten auf einen Nenner zu bringen? Muss die weiße Daktaria sich in allem anpassen, um des lieben Friedens willen? Zuweilen ist die Antwort darauf nicht schnell zu bekommen. mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria
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Scary Movie im afrikanischen OP

Dass in Ermangelung eines Anästhesisten die Narkose von einem angelernten Pfleger geleitet wird, ist an sich – zumindest in diesem Kontext – noch kein Grund zur Sorge. Solange für den Patienten Schmerzfreiheit gewährleistet ist. mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria

Im afrikanischen OP: Eine Donnerstagsbilanz

Manchmal fragt man sich, was es für einen Sinn macht, sich gerade hier in Afrika als Ärztin zu verausgaben. Entspricht der Nutzen dem Aufwand? Vielleicht braucht es kein strahlendes Ergebnis. Vielleicht reicht schon der gute Wille und der ernstgemeinte Versuch? mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria

OP-Allerlei: Der ganz normale Mittwochswahnsinn

Eine Biopsie macht hin und wieder Sinn. Dass man sechs Wochen auf das Ergebnis warten muss, nicht immer. Schon gar nicht, wenn sich herausstellt, dass die Gewebeprobe eingetrocknet war. Das OP-Programm an einem Mittwoch – kein besonderer, aber ein wie immer mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria
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Empfängnisverhütung: Eine Bitte mit Hindernissen

Eine zwölffache Mutter stellt sich vor. Sie ist müde und ausgelaugt. Acht der Kinder leben noch, die anderen sind gestorben. Die Patientin bittet um Sterilisation. Kein Thema und warum erst jetzt – könnte man zumindest meinen. mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria
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Gipskunst mit Schnörkeln

Die in Deutschland ausgebildete Ärztin trifft bei ihrem relativ kurzen Afrika-Einsatz auf vor Ort ausgebildete Fachkräfte, die ihren eigenen Erfahrungsschatz respektiert sehen möchten. Was sich nicht immer konfliktfrei gestaltet. mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria
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Unterarmdurchschuss: Improvisation im OP

Was in einem der medizinischen Fettaugen der Welt, sprich Deutschland, möglich wäre, ist in einem ostafrikanischen Provinzkrankenhaus weit entfernt. Was tun bei einem schmutzigen Unterarmdurchschuss mit Knochenfraktur? mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria
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Afrikanische Ambulanz: Gemischtes Allerlei

Im OPD (Outpatient Department), der Notaufnahme also, stellt sich eine Vielzahl von Patienten vor. Das Spektrum an Beschwerden reicht von schwerkrank über leichte Unpässlichkeit bis unergründlich. Eine müde Ärztin hat zuweilen auch mit ihrer Voreingenommenheit zu mehr...

Blogbeitrag von Mama Daktaria
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