Kategorie: Forschung

Migräne: Neue Therapie, falsche Versprechen?

Neurologen haben Antikörper zur Migränebehandlung entwickelt. Sie sollen vor allem zur Prophylaxe eingesetzt werden. Studien belegen zwar ihre Wirksamkeit, ob sie aber besser geeignet sind als bestehende Medikamente, ist umstritten. mehr...

Lungenentzündung: Viren statt Medikamente

Im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion sind Phagentherapien lange etabliert – jetzt sollen sie auch hierzulande gegen multiresistente Keime helfen. Ein Forschungsverbund experimentiert mit Bakteriophagen als Medikament gegen Lungenentzündung. mehr...

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Ratiopharm springt auf PrEP-Zug auf

Die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) bietet Schutz vor HIV-Infektionen. Seit der EU-Zulassung mussten Kunden mehrere hundert Euro monatlich dafür bezahlen. Eine Ausnahmeregelung ermöglichte Apothekern kurz darauf, das Medikament günstig anzubieten. Jetzt ziehen mehr...

Glyphosat: Das vergessene Resistenzproblem

Das Herbizid Glyphosat darf weitere fünf Jahre verkauft werden. Bei der Diskussion um mögliche Risiken hatten sich Wissenschaftler auf Krebs konzentriert, andere Gefahren jedoch kaum beachtet. Dazu gehören Kreuzresistenzen gegen Antibiotika. mehr...

Antibiotikum goes green

Antibiotika-Rückstände gelangen kontinuierlich in die Umwelt und fördern Resistenzen. Allein den Verbrauch zu verringern, löst das Problem nicht. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Struktur bestehender Antibiotika zu modifizieren. Das könnte sie weniger mehr...

Paracetamol-Vergiftung: Schneller entscheiden

Patienten mit Paracetamol-Überdosierung benötigen nur dann ein Antidot, wenn das Risiko einer Leberschädigung hoch ist. Das wird bisher mithilfe eines unspezifischen Tests ermittelt. Drei vielversprechende Marker könnten in Zukunft Ärzten die Entscheidung mehr...

Die Trüffel-Verordnungen

Im letzten Jahr haben gesetzliche Krankenversicherungen 3,9 Prozent mehr für Arzneimittel ausgegeben. Versorgungsforscher sehen vor allem patentgeschütze Präparate, speziell aber Biologicals, als Preistreiber. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern. mehr...

Schizophrenie: Je röter, desto gesünder

Für Psychiater ist es oft schwierig, Schizophrenien nachzuweisen. Zu den Differenzialdiagnosen gehören unter anderem Manien, Depressionen oder bipolare Störungen. Über eine Niacin-induzierte Hautreaktion könnte die Abgrenzung deutlich schneller gelingen. mehr...

Mukoviszidose: Es geht voran

Bislang werden bei Mukoviszidose vor allem Symptome behandelt. Jetzt gibt es Ergebnisse zu einer Kausaltherapie: Tezacaftor, ein neuer „CFTR-Korrektor“, kann in Kombination mit Ivacaftor die Lungenfunktion von Patienten verbessern. Wirklich ein Fortschritt? mehr...

Ovarialkarzinom: Risikofaktor Babypuder

In den USA haben bereits mehrere Krebspatientinnen Kosmetikhersteller auf Schadensersatz verklagt. Richter sahen einen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Ovarialkarzinomen und der perinealen Anwendung von Talkum als erwiesen an. Wie ist die wissenschaftliche mehr...

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