Kategorie: Chirurgie

Penisvergrößerung: „Wie viel geht denn, Doc?“

Fast jeder zweite Mann findet, sein Penis könnte größer sein. Doch nur für wenige ist der Leidensdruck so enorm, dass sie eine Vergrößerung in Erwägung ziehen. Wie gehen Ärzte bei einer Penisverlängerung vor und wie viel ist tatsächlich machbar? mehr...

Von Ärzten, die nicht loslassen können

Vor einiger Zeit war eine alte Dame bei uns, die viele verschiedene Erkrankungen mitbrachte. Auch einige Krebsdiagnosen. Die Patientin war schon 80 Jahre alt. Und dennoch: Einige Kollegen fanden, dass man den neuesten Tumor in einem stundenlangen Eingriff operieren mehr...

Blogbeitrag von Menschenhandwerkerin
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Ösophagus-Ca: Erst bestrahlen, dann operieren

Viele Patienten mit einem Ösophaguskarzinom überleben keine fünf Jahre nach der Diagnose. Jetzt zeigt eine aktuelle Studie: Neoadjuvante Behandlungen mit kombinierter Strahlen- und Chemotherapie können die Überlebenszeit beim Plattenepithelkarzinom signifikant mehr...

Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V.
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Tausche Panzer gegen Umhang

Früher habe ich einen Panzer angelegt, bevor ich zum Nachtdienst in die Klinik ging. Nachts sind die Patienten aggressiver, man muss sich wappnen. Und trotzdem kann ich den Patienten heutzutage empathischer begegnen. Mutter zu sein, hat mich etwas weicher gemacht. mehr...

Blogbeitrag von Lieschen Müller
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Causa obscura: Verhängnisvolles Frühstück

Der Rettungsdienst findet einen Mann bewusstlos auf der Toilette sitzend. Sie bringen den 68-Jährigen in einem lebensbedrohlichen Zustand in die Notaufnahme. Was die Ursache für seinen Schock ist, können sich die Ärzte zunächst nicht erklären. mehr...

Artikel von Maren Böcker
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Eine schmerzhafte Erfahrung

Als der LKW von rechts kam, saß die Patientin auf dem Beifahrersitz. Nicht angeschnallt. 45 Minuten Reanimation am Straßenrand. Sie kommt in unseren Schockraum, hat einen Kreislauf, einen Puls. Wir überprüfen ihre Pupillen, dann überlassen wir der jüngsten mehr...

Blogbeitrag von Lieschen Müller
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Bedenken kann man nicht betäuben

„Wir schneiden.“ Wenn der Chirurg diesen Satz sagt, habe ich als Anästhesist gefälligst zu betäuben. Ist der Anästhesist also nur der Dienstleister des Chirurgen? Oder habe auch ich Handlungsmöglichkeiten, wenn ich Bedenken bezüglich einer OP habe? mehr...

Blogbeitrag von Narkosedoc
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Von Kollegen zerpflückt

Ein 16-jähriger Junge kommt mit Hochrasanztrauma in den Schockraum. Er ist als Beifahrer mit hoher Geschwindigkeit auf ein Stauende aufgefahren. Ich weiß, was jetzt zu tun ist. Ich untersuche klinisch differenziert. Später erfahre ich: Die Kollegen sind über meine mehr...

Blogbeitrag von Lieschen Müller
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Organspende: Der Gewebe-Geiz greift um sich

Die Zahl der Organspender ist in Deutschland auf einem historischen Tiefststand. Ein neuer Transplantationsskandal kommt genau zum falschen Zeitpunkt. Wo liegen die Schwächen im System – und wie gelingt es, das Vertrauen von Bürgern zurückzugewinnen? mehr...

Von der Chirurgin zur Zuarbeiterin

Seit ich wieder arbeite, legen mir meine Kollegen Steine in den Weg. Bis vor meiner Elternzeit durfte ich komplexe Eingriffe durchführen. Aber jetzt soll ich mich erstmal im Hintergrund halten. In den OP-Plan werde ich nicht eingetragen. Denken die Oberärzte, ich sei mehr...

Blogbeitrag von Lieschen Müller
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