Krebstherapie: Ayurvedisches Ablenkungsmanöver

13.08.2018

Ich war nie ein großer Freund der Alternativmedizin. Bei Krebspatienten dachte ich aber, dass homöopathische oder ayurvedische Behandlungen zumindest nicht schaden, solange sie zusätzlich zur anerkannten Therapieform stattfinden. Bis mir eine Studie Zahlen lieferte.

Als Ergänzung zur Schulmedizin habe ich die Alternativmedizin bisher als recht harmlos eingestuft. Gerade, wenn ein Patient eine schwerwiegende Erkrankung hat, ist es nachvollziehbar, dass er sich zusätzlich zur Chemotherapie vielleicht noch an etwas anderem festhalten will. Man möchte meinen, dass selbst wenn alternative Behandlungsmethoden keinen gesundheitlichen Nutzen haben, sie zumindest auch keinen großen Schaden anrichten können.

Die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichen restrospektiven Beobachtungsstudie lassen einen anderen Schluss zu: Krebskranke, die neben einer klassischen Behandlung auch alternativmedizinische Methoden nutzen, haben in den ersten fünf Jahren nach ihrer Diagnose ein viel höheres Risiko zu sterben, als Patienten die ausschließlich klassisch behandelt wurden.

Ayurveda, TCM, Homöopathie

Die US-Wissenschaftler wählten aus Daten von über 1,9 Millionen Krebspatienten eine bestimmte Gruppe aus: Diejenigen, die die Diagnose Brust-, Lungen-, Prostata- oder Darmkrebs erhalten hatten und zusätzlich zu mindestens einer klassischen Behandlung wie Chemotherapie oder Bestrahlung eine alternativmedizinische Methode genutzt hatten, die nicht ärztlich verordnet wurde. Das konnten Ayurveda-Anwendungen, homöopathische Arzneien, Vitaminkuren, traditionelle chinesische Medizin oder ähnliches sein. Außerdem wurden nur Patienten eingeschlossen, bei denen der Krebs noch behandelbar war.

Nach diesen Kriterien blieben 258 Patienten übrig. Ihnen stellten die Wissenschaftler eine Kontrollgruppe aus Patienten gegenüber, deren Fälle möglichst ähnlich waren. Diese waren ebenfalls am jeweiligen Krebs erkrankt, hatten das gleiche Geschlecht, ein vergleichbares Bildungsniveau, einen ähnlichen Versicherungsstatus und allgemeinen gesundheitlichen Zustand.

Das Ergebnis: In der Gruppe derjenigen, die alternativmediznische Behandlungen nutzten, waren fünf Jahre nach ihrer Diagnose 17,8 % der Krebspatienten gestorben. In der Kontrollgruppe starben im gleichen Zeitraum 13,4 %.

Der Spiegel schreibt zu den Gründen:

„Wer Alternativmedizin nutzte, lehnte viel häufiger eine weitere medizinische Therapie ab, verzichtete also auf von Ärzten empfohlene Maßnahmen. Wenn die Hinwendung zur Alternativmedizin also zum Ablehnen wirksamer Medizin führt, wird es gefährlich.“

Aprikosenkerne und selbst injiziertes Backpulver

Ich habe in der Apotheke ähnliche Erfahrungen gemacht. Wer auf alternative Medizin setzt – und sei es auch nur in Teilbereichen und im Rahmen einer klassischen Behandlung – ist einer nachfolgenden Chemotherapie oder Bestrahlung gegenüber oft negativ eingestellt. Ist somit die alternative Zusatztherapie schon im Ansatz schädlich und abzulehnen?

Es gibt viel Unsinn auf dem Gebiet der alternativen Krebstherapie. Vitamin B17 aus Aprikosenkernen, die dann zur Blausäurevergiftung führen. Thrombosen durch selbst injiziertes Backpulver. Ein verbrannter Darm durch einen zu heißen Kaffee- Einlauf. Alles schon gehört. Und das nicht nur von Menschen, denen man den gesunden Menschenverstand absprechen möchte.

Warum sind wir so anfällig für Hokuspokus?

Doch warum fallen selbst junge und gebildete Menschen immer wieder auf solchen Humbug herein? Kürzlich gab es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einen Bericht über Fake Science. Immer häufiger kommen gefälschte Studien in den Umlauf, die den Anschein von Wissenschaftlichkeit erwecken. Laien können den Unterschied zwischen seriöser Studie und Fake Science oft nicht erkennen. Fake-Science-Studien werden angeblich mittels Peer Reviewsgeprüft und als belastbar verkauft.

Ein Beispiel für einen solchen Fall ist das Nahrungsergänzungsmittel GCMaf. Vier Studien veröffentlichte der Krebsimmunologe Yamamoto aus den USA dazu, drei mussten später zurückgezogen werden. Tragisch ist, dass bis dahin viele gutgläubige Opfer auf diesen pseudowissenschaftlichen Schwachsinn hereinfielen.

Ziel: Verzweifelte Laien

Zur zusätzlichen Verwirrung tragen Fachkonferenzen von unseriösen Wissenschaftsverlagen bei. Sie dienen nicht dazu, Fachleute zu überzeugen, sondern zielen auf Laien ab, die auf der Suche nach Heilung daran glauben wollen. Die Moderatorin Mirjam Pielhau ist hierzulande das prominenteste Opfer einer solchen Fehlleitung.

Warum nutzen gut 50 % aller an Krebs erkrankten Personen Komplementärmedizin überhaupt? Es sind ja auch durchaus Menschen dabei, die zunächst die Schulmedizin präferierten.

Ich denke, es ist nicht immer nur der letzte Strohhalm, nach dem man erst dann greift, wenn man glaubt, dass nichts mehr helfen kann. Es ist schlicht und einfach verlockend, wenn dir jemand erzählt, dass deine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung nicht nur heilbar ist, sondern, dass du selbst etwas dazu beitragen kannst, gesund zu werden. Also nicht nur bestrahlt werden oder die Chemo bekommen, sondern selbst zu fasten, um Einfluss auf dein Immunsystem zu nehmen. Selbst etwas dafür tun zu können, um die Krankheit aus eigener Kraft von innen zu zerstören. Sich eigenständig irgendwelche dubiosen Einläufe verabreichen oder nach minutiösem Plan täglich genau 73 Aprikosenkerne essen. Das kann eine unglaubliche Energie freisetzen. Patienten fühlen sich auf diese Weise nicht mehr so entmündigt, wie vielleicht während der Standardtherapie in der Klinik.

Eine Chance für Ärzte

Doch genau hier liegt eine Chance, die die Ärzte ergreifen sollten. Holen Sie die Patienten ins Boot. Lassen Sie sie mithelfen und an ihrer Therapie aktiv teilhaben. Informieren Sie Krebspatienten, über seriöse Kurse zur Enährung während einer Krebsbehandlung. Halten Sie einen Plan für Sport speziell für krebskranke Patientengruppen bereit. Legen Sie den Plan für Selbsthilfegruppen nicht nur ins Wartezimmer, sondern drücken Sie den Patienten die Flyer in die Hand. Markieren Sie die passende Gruppe, ermutigen Sie. Wenn sich die Patienten wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen – was suchen sie dann noch bei einem Scharlatan?

 

Bildquelle: Amila Tennakoon, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 14.08.2018.

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Mitnichten hat man hier etwas falsch gemacht: Die Patientinnen und Patienten wurden sehr sorgfältig und konkludent randomisiert. Es wurden somit nicht Birnen mit Äpfeln, sondern konventionelle Krebstherapie (CCT) vs. Komplementärmedizin in "Complementary Medicine, Refusal of Conventional Cancer Therapy, and Survival Among Patients With Curable Cancers” von Skyler B. Johnson et al. https://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/article-abstract/2687972 verglichen. Selbstverständlich kann jede/r, wie z. B. Dr. rer. nat. Gabriele Scholten-Beck (HP) es tut, Studienergebnisse, die einem unpassend erscheinen, kritisieren.
#23 vor 39 Tagen von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
  2
Aber dann bitte nicht unsystematisch kritisieren, was herausgefunden wurde ("Findings"), sondern wenn schon eine möglicherweise unsaubere Methodik bei „Design, Setting, and Participants“ darstellen. Davon kann aber hier keine Rede sein: "Results - Patients who chose CM did not have a longer delay to initiation of CCT but had higher refusal rates of surgery (7.0% [18 of 258] vs 0.1% [1 of 1031]; P < .001), chemotherapy (34.1% [88 of 258] vs 3.2% [33 of 1032]; P < .001), radiotherapy (53.0% [106 of 200] vs 2.3% [16 of 711]; P < .001), and hormone therapy (33.7% [87 of 258] vs 2.8% [29 of 1032]; P < .001). Selbstverständlich wurden in der Komplementärmedizin-Gruppe interventionelle Therapien eher abgelehnt. Genau das begründete aber deren höhere Sterblichkeit.
#22 vor 39 Tagen (editiert) von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
  2
Hier kann man deutlich erkennen, was falsch gemacht wurde: "Findings: In this cohort study of 1 901 815 patients, use of complementary medicine varied by several factors and was associated with refusal of conventional cancer treatment, and with a 2-fold greater risk of death compared with patients who had no complementary medicine use." Im Klartext: Es gab Patienten der Gruppe 1 (Klassische und komplemantäre Behandlung), die zum Teil die klassiche Behandlung verweigert oder abgebrochen haben (was associated with refusal of conventional cancer treatmen). Die können natürlich nicht mit eingerechnet werden. Deshalb wurden hier Äpfel mit Birnen verglichen. Die erhöhte Sterblichkeitsrate in Gruppe 1 ist vermutlich genau auf diesen Mangel der Studie zurückzuführen.
#21 vor 39 Tagen von Dr. rer. nat. Gabriele Scholten-Beck (Heilpraktikerin)
  28
Gast
#19 Ich war eigentlich der Auffassung, dass die Gruppen genau so eingeteilt waren, wie Sie das verbessernd angemerkt haben? Unter Exposures können Sie nachlesen:"Use of CM was defined as [']Other-Unproven: Cancer treatments administered by nonmedical personnel['] in addition to at least 1 CCT modality, defined as surgery, radiotherapy, chemotherapy, and/or hormone therapy." Das heißt: Ihre Gruppe 1 entspräche CM, Ihre Gruppe 2 entspräche der Kontrollgruppe mit klassischer Behandlung(CCT, conventional cancer treatment). PS: Es ist natürlich durchaus möglich, dass ich da selbst etwas falsch verstanden habe.
#20 vor 39 Tagen (editiert) von Gast
  1
Schlechte Studie, hier werden Äpfel mit Birnen verglichen! Aussagekraft gleich null! Um aussagekräftige Daten zu bekommen, müssen die Gruppen klar differenziert werden: 1. Klassische Behandlung plus komplementäre Behandlung. 2. Klassische Behandlung. Wichtig: Komplementär meint hier ergänzend und nicht alternativ.
#19 vor 39 Tagen (editiert) von Dr. rer. nat. Gabriele Scholten-Beck (Heilpraktikerin)
  35
Pardon, aber der Nebenkriegsschauplatz Prozentrechnung ist dem ernsten Thema nicht ganz angemessen. Kurz angemerkt: Wir sprechen von "signifikanten Stellen", bei einer Population von 1032 sind das in Prozentzahlen maximal drei, optimal ein bis zwei Stellen nach dem Dezimalpunkt. Ab der vierten Stelle ist nur noch "Rauschen". #3: Wie kommen Sie auf fünf? In absoluten Zahlen sind es 46 (CM) vs. 138 (Kontrolle) Gestorbene, bei gleicher Größe wie die CM-Gruppe (258) wären in der Kontrollgruppe 35, also 11 Patienten weniger verstorben. Vorausgesetzt dass die Autoren keinen Fehler gemacht haben, ist dieser Unterschied nun mal statistisch signifikant.
#18 vor 39 Tagen (editiert) von Prof. Dr. Stefan Dove (Biochemiker)
  2
Wenn von mir erwartet wird, dass ich (um überhaupt in der Medizin auf dem neusten Stand zu sein) Englisch auf einem Abitur Leistungskurs Niveau beherrsche dann möchte ich doch darum bitten, dass mir die Mathematik doch mindestens in Studien auf einem vergleichbaren Niveau begegnet. Wenn in der Gruppe 46 Menschen verstorben sind, dann liegt die 5 Jahres Überlebensqutoe bei exakt 82.1705426357%. Es mag Haarspalterei sein auf die 10 Nachkommastellen zu bestehen aber das unterscheidet Unwissen von Wissen und diese Haarspalterei trennt Mystik von Wissenschaft.
#17 vor 40 Tagen (editiert) von Michael Greie (Heilpraktiker)
  39
17,8% von 258 Patienten der CM-Gruppe bedeuten einen prozentual gerundeten Näherungswert von 45,924 der getrost auf 46 als "natürliche Zahl" aufgerundet werden kann. 13,4% von 1.032 Patienten der Kontrollgruppe entspricht einem prozentual gerundeten Näherungswert von 138,288 der auf 138 abgerundet werden muss. Nur 1 Stelle hinter dem Komma ist bei Prozentangaben oft zu ungenau.
#16 vor 40 Tagen von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
  3
@Dr. med. Thomas Georg Schätzler Auf Ihre Anregung hin folgte ich dem Link zur zusammenfassung der Studie. 1. Okay. Die Kontrollgruppe hatte nicht die Größe von 258 wie die Alternativengruppe. 2. Okay. In der Zusammenfassung wird von einem ,,5-year overall survival" gesprochen. Also von einer 5-Jahres-Überlebenswahrscheinlichkeit. Dann MUSS aber 82,2% (die Überlebenswahrscheinlichkeit) von 258 (die Größe der Gruppe) eine natürliche Zahl sein. (Außer natürlich in dem Kulturkreis der Autoren hat ,,5-year overall survival" eine andere Bedeutung, dann nehme ic alles zurück.)
#15 vor 40 Tagen (editiert) von Michael Greie (Heilpraktiker)
  31
@ Michael Greihe (HP): Es lohnt sich, zumindest den Abstract im Original zu lesen: Complementary Medicine, Refusal of Conventional Cancer Therapy, and Survival Among Patients With Curable Cancers” von Skyler B. Johnson et al. https://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/article-abstract/2687972 Results - The entire cohort comprised 1 901 815 patients with cancer (258 patients in the CM group and 1 901 557 patients in the control group). In the main analyses following matching, 258 patients (199 women and 59 men; mean age, 56 years [interquartile range, 48-64 years]) were in the CM group, and 1032 patients (798 women and 234 men; mean age, 56 years [interquartile range, 48-64 years]) were in the control group…Use of CM was associated with poorer 5-year overall survival compared with no CM (82.2% [95% CI, 76.0%-87.0%] vs 86.6% [95% CI, 84.0%-88.9%]; P = .001) and was independently associated with greater risk of death (hazard ratio, 2.08; 95% CI, 1.50-2.90)…
#14 vor 40 Tagen von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
  2
bedeutet zusammengefasst: In der Komplementärmedizin-Gruppe mit 258 Patienten lag die 5-Jahres-Überlebensrate bei 82,2% und die Sterblichkeit bei 17,8%. In der wesentlich größeren, um statistische Verzerrungen zu vermeiden, Schulmedizin-Gruppe mit 1.032 Patienten lag die 5-Jahres-Überlebensrate bei 86,6% und die Sterblichkeit hochsignifikant (Hazard Ratio 2,08) niedriger bei nur 13,4%. Das wurde hier offensichtlich nicht fundiert genug dargestellt. Und Ihre eigene Prozentrechnung selbst, Herr Michael Greihe, ist eher Anektdoten-verdächtig.
#13 vor 40 Tagen von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
  4
Wer behauptet, Krebs sei mit >reiner< Alternativmedizin heilbar gehört bestraft! Punkt.
#12 vor 40 Tagen von HPA Nicole Dams (Heilpraktikerin)
  25
Gast
Man muss nicht „ ein Freund“ von alternativer Medizin sein, um darüber informiert zu sein, dass weder Ayurveda, TCM noch die Homöopathie mit Aprikosenkernen, oder Kaffeeeinläufen ( um nur einige von Ihnen aufgezählte zu nennen), behandeln. „ Fake News“...
#11 vor 40 Tagen (editiert) von Gast
  21
-> Ich habe mich, nachdem ich das las gefragt wie viele Patienten denn nach den 5 Jahren von den ursprünglich 258 in jeder Gruppe gestorben waren. Also rechnete ich. Erstmal 258 durch 100 um zu wissen welchen Wert 1% zugeordnet ist. Das sind 2,58. Dann rechnete ich 2,58 mal 17,8 (der Prozentwert aus der ,,Alternativen"-Gruppe) bzw. rechnete ich 2,58 mal 13,4 (der Prozentwert aus der ,,Nicht-Alternativen"-Gruppe). 2,58 mal 17,8 sind 45,924 2,58 mal 13,4 sind 34,572 Ah okay. Die Studie sagt mir also das nach 5 Jahren von den 258 Menschen der ,,Alternativen"-Gruppe EXAKT 45,924 gestorben sind. Und aus der anderen Gruppe sind EXAKT 11,352 Menschen weniger gestorben. Wenn ich damals sowas in einer Sachaufgabe der 7. Klasse in den Antwortssatz geschrieben hätte, würde meine Mathelehrerin das heute noch als witzige Anekdote erzählen.
#10 vor 41 Tagen von Michael Greie (Heilpraktiker)
  43
Langer Artikel und verführerische Aussage, die bei näherer Betrachtung nicht hält was sie verspricht. Sorry, aber letztlich kein Nährwert.
#9 vor 41 Tagen von Dr. Ive Schaaf (Ärztin)
  24
@Henrika Vogt: ich schrieb nicht über das Fasten als gesunder Mensch zur Aufrechterhaltung derselben, sondern über das Fasten zum angeblichen "aushungern" eines bestehenden Tumors. Dass das sog. Heilfasten gesunden Menschen gut tut ist ja nicht Thema, sondern seltsame Alternative Heilmethoden bei Krebs. Ich dachte das würde sich aus dem Zusammenhang ergeben...
#8 vor 41 Tagen von Ptachen Ptachen (Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA))
  6
Gast
#6 Vielen Dank, das hat es ein wenig klarer gemacht!
#7 vor 41 Tagen (editiert) von Gast
  7
Ich verstehe die Frage von #4 sehr gut. Ich hatte auch noch überlegt das in den Text zu integrieren, wollte aber nicht dass er zu lang wird. Aber ich kenne wahrlich genug Patienten die nach Chemo und Bestrahlung zwar noch am Leben sind, aber kaum Lebensqualität haben. Dagegen kenne ich auch genügend Patienten die bewusst auf beides verzichtet haben, und damit kürzer aber besser lebten. Die wussten aber in der Regel was sie mit dem Verzicht für ein Risiko eingehen und haben an keinen Scharlatan mit überzogenen Heilsversprechen geglaubt.
#6 vor 41 Tagen von Ptachen Ptachen (Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA))
  5
Gast
#4 Was wollen Sie damit andeuten?
#5 vor 41 Tagen von Gast (Student der Humanmedizin)
  15
Gast
Hat in dieser Studie jemand die Patienten vor ihrem Tod nach ihrer "Quality of Life" gefragt?
#4 vor 41 Tagen von Gast (Heilpraktikerin)
  9
Das ist eine völlig unhaltbare Aussage: Die Patientenzahl ist viel zu klein: Wenn man die absoluten Zahlen nimmt, sind im 5-Jahres-Zeitraum 5 - in Worten: fünf - Patienten mehr verstorben als in der Vergleichsgruppe. Hält keiner Statistischen Bewertung stand.
#3 vor 41 Tagen von Dr. med. Angelica Wegener (Ärztin)
  11
Ich fand die Ausführungen gar nicht schlecht, bis ich Fasten und Aprikosenkerne in einem Satz las. Da kennt jemand die Forschungsergebnisse eines Nobelpreisträgers nicht. Schade. https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/931888/zell-abfall-fasten-bringt-koerpereigene-muellabfuhr-fahrt.html
#2 vor 41 Tagen von Henrika Vogt (Heilpraktikerin)
  58
Gast
Ayurveda, TCM, Homöopathie alles Scharlatanerie!
#1 vor 41 Tagen von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
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