Intervallfasten: Steigt das Diabetes-Risiko?

28.06.2018

Intermittierendes Fasten liegt derzeit total im Trend. In einer Studie an Wistar-Ratten führte diese Form der Nahrungsaufnahme jedoch zu einer Insulinresistenz. Diese kann langfristig zur Entstehung von Typ-2-Diabetes führen. Besteht das gleiche Risiko auch für Menschen?

Hier erfährst du mehr zur Studie: http://redirect.doccheck.com/751-aerzteblatt-95375

Bildquelle: JESHOOTScom, pixabay, CC0

Artikel letztmalig aktualisiert am 28.06.2018.

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Medizin, Diabetologie
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Man hätte auch Hunde als Versuchstiere nehmen können, dann wäre gar nix passiert. Wölfe fressen tlw. nur einmal die Woche und kommen gut damit klar. Würde man hingegen Kühe nur jeden zweiten Tag fressen lassen, würden die kaputt gehen. Wildrinder fressen normalerweise den ganzen Tag über und käuen den Rest der Zeit wieder. Menschen liegen irgendwo dazwischen, essen im Normalfall jeden Tag mehrfach, können aber auch gelegentliche Fastenzeiten gut überbrücken. Ich finde die Studie tierschutzwidrig, weil Ratten aufgrund ihres Ernährungstyps hinsichtlich der zu beantwortenden Fragestellung als Versuchstiere ungeeignet sind und der Tierversuch daher im Ergebnis keine verwertbaren Erkenntnisse bringen kann.
#2 am 29.06.2018 von Annika Diederichs (Tierärztin)
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Also, mir reicht es fast schon mit all den Meldungen, die stets doch wieder ohne Entschuldigung sich korrigieren müssen:Das Intervallfasten ist eine jahrhundertelang schon bestehende Praxis, etwa das Freitagsfasten mit Verbot an rotem Fleisch.Das bewährte sich schon seit langer Zeit.Ob es eine entschuldigung zu Contergan gab?Weiß ich nicht.Fastentage einzuhalten, auch im Sinne einer neuen %:2-Diät:Fünf Tage essen, 2 in der Woche fasten-:Finde ich sinnvoll.Sich immer voll zu fressen, wie die reichen sich das leisten konnten, wurde längst als physisch sehr ungesund erkannt.Völlerei galt und gilt christlich oder auch andersweitig als Sünde.Verfehlung.Ich erlebe dies Fasten als wohltuend:Zur Einigung mit dem Sein, nicht , weil mein Magen entbehrungen ertragen muss.
#1 am 29.06.2018 von Thomas Günther (Nichtmedizinische Berufe)
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