Zuerst Trauma, dann Diabetes?

05.04.2018

Laut Experten der Deutschen Gesellschaft für psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) können traumatische Erfahrungen in der Kindheit das Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes im Erwachsenenalter erhöhen.

Extreme Belastungen wie körperliche Gewalt oder sexueller Missbrauch beeinträchtigen das Selbstwertgefühl der Betroffenen und führen oft zu psychischen oder somatischen Krankheiten. Darüber hinaus werden neurobiologische, immunologische und das Darmmikrobiom betreffende  Veränderungen in Gang gesetzt, die das Diabetesrisiko beeinflussen.

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Artikel letztmalig aktualisiert am 05.04.2018.

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Medizin, Diabetologie
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